Vitamin C – das Multitalent, das bei einer Vielzahl von Krankheiten hilft

Das Vitamin C ist wohl das bekannteste Vitamin, von dem wir auch mit Abstand die grösste Tagesmenge benötigen (75-150 Milligramm).

Wie alle anderen Vitamine auch, kann der Mensch das Vitamin C nicht selber, durch den eigenen Körper, herstellen. Eine Zufuhr über die Nahrung ist deshalb für den Menschen lebensnotwendig. Während Pflanzen und die meisten Tiere ihren Vitamin C-Bedarf durch Eigenproduktion decken können, haben der Mensch gemeinsam mit Schimpansen und Meerschweinchen diese Fähigkeit während der Evolution verloren.

Pflanzen sind unsere Hauptlieferanten für Vitamin C.

Es gibt Pflanzen, die synthetisieren mehr als 10 Gramm Vitamin C pro Kilogramm Frischgewicht. In Lebensmittel tierischen Ursprungs ist der Gehalt an Vitamin C vergleichsweise gering. Lediglich in Leber und Nebennieren kommt Vitamin C häufiger vor. In der Literatur schwanken die Werte über den Vitamin C-Gehalt von Pflanzen und Tieren stark. Die Gründe dafür sind unterschiedliche Herkunft, verschiedene Reifegrade sowie verschiedene Sorten einer Obst- bzw. Gemüseart. Reich an Vitamin C in Milligramm (mg) sind folgende Lebensmittel, bezogen auf 100 Gramm rohe Frischsubstanz (H.-P. Haseloff, J. Mauch: Das Vitamin C-Projekt; Verlag Diesterweg Sauerländer, Frankfurt am Main 1989):

a) Früchte Acerola (1550 mg), Hagebutte (1250 mg), Sanddorn (450 mg), Korinthen (200 mg), Johannisbeeren, schwarz (189 mg), Kiwi (150 mg), Eberesche (998 mg), Erdbeere (62 mg), Zitrone (53 mg),Orange, Papaya (50 mg),Grapefruit (41 mg), Johannisbeere, rot (36 mg), Stachelbeere (34 mg), Mandarine (32 mg), Mango (30 mg), Himbeere (25 mg), Pfirsich (8 mg), Apfel, Birne, Weintraube (4 mg), Feige (3 mg)

b) Gemüse und Salate Paprika, rot (180 mg), Petersilie (166 mg), Grünkohl, Paprika, gelb, grün (140 mg), Meerettich (114 mg), Broccoli (110 mg), Rosenkohl (102 mg), Blumenkohl (69 mg),Kohlrabi (66 mg), Spinat (51 mg), Rotkohl (50 mg), Weisskohl (47 mg), Mangold (39 mg), Kartoffeln (28 mg), Radieschen, grüne Erbsen (27 mg),Tomaten (24 mg), Sojakeimlinge (21 mg), Sauerkraut (20 mg), Grüne Bohnen (19 mg), Kopfsalat, Eissalat, Zwiebeln (10 mg), Karotten (8 mg), Champignons (4 mg), Gurken (Spuren)

c) Fleisch Kalbsbries (56 mg), Kalbsleber, Kalbslungen (39 mg), Rinderleber (31 mg), Geflügelleber (28 mg), Schweineleber (23 mg), Schweineniere (16 mg), Fisch (0-2 mg), Kalbsschnitzel (1 mg)

d) Sonstiges Gladiolen-Presssaft (700-800 mg), Koniferennadeln (150-200 mg), Walnuss, grüne Schale (bis 1000 mg)

Küchentipps:

Werden die frischen Lebensmittel erhitzt, so wird das Vitamin C zerstört. Beim Kochen von Kartoffeln gehen ca. 40 % des Vitamins durch Oxidationsprozesse während des Kochvorganges verloren. Eine Alternative dazu ist das kurzzeitige Erhitzen der Lebensmittel in einem Dampfdruckkochtopf. Um die Vitaminverluste durch Lagerung zu verringern, wäre ein kühles und dunkles Aufbewahren unter Luftabschluss vom Vorteil. Weiterhin ist zu beachten, dass Vitamin C wasserlöslich ist, d. h. grosse Mengen des Vitamins gehen ins Kochwasser über. Schütten Sie das Kochwasser nicht weg, sondern bereiten Sie daraus Saucen, die Sie mit gesunden Mehlen andicken können. Kochen Sie Kartoffeln und andere Gemüsesorten mit der Schale.

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Welche Aufgaben hat das Vitamin C im Körper?

Vitamin C wird ständig in den Medien als gesundheitsförderndes Vitamin angepriesen. Doch welche Aufgaben erfüllt es im menschlichen Körper? Bedingt durch die chemische Natur des Vitamins erfüllt es eine Vielzahl von Aufgaben, was es zu einem regelrechten Multitalent in der Gesundheitsvorsorge machen.

-Kollagensynthese: Kollagen ist in Knochen, Knorpeln, Haut, Bändern, Sehnen, Gewebe, ja sogar in dem Halteapparat der Zähne als Gerüsteiweiss enthalten. Die Kollagensynthese erfolgt nur in Anwesenheit von Vitamin C. Hier sorgt es als Cofaktor für Elastizität und Gesundheit dieser Strukturen und schützt vor Infektionen. Kollagen unterliegt, wie andere Körperstrukturen auch, einem ständigen Auf- und Abbau. Kommt es zu einem Mangel an Vitamin C, so kann Kollagen nicht nachgebildet werden und es kommt zu der gefürchteten Krankheit Skorbut. Vitamin C ist durch seine Eigenschaft als Cofaktor bei der Kollagensynthese somit für die Aufrechterhaltung gesunder Blutgefäße und für die Wundheilung unerlässlich.

-Radikalenfänger: Durch den Stoffwechsel der Zelle sowie durch radioaktive Strahlung, UV-Strahlung, Elektrosmog, Ozon, Industrieabgase, Dioxine, Schwermetalle, Formaldehyd, raffinierte Lebensmittel, Fast Food und vieles mehr enstehen in unserem Organismus ständig zahlreiche freie Radikale, die wichtige Zellbestandteile, wie z. B. unsere Erbsubstanz, die DNA, Proteine oder die Zellmembranen angreifen und zerstören können. Ascorbinsäure ist ein hochwirksames Antioxidans im wässrigen Milieu unseres Körpers, das mit den freien Radikalen reagiert und diese unschädlich macht. So fängt sie z. B. toxische Sauerstoffradikale, Wasserstoffperoxid, Hydroxyl- und Peroxylradikale ab, so dass diese dann nicht mehr in das Lipidsystem der Zellsysteme eindringen und Lipidoxidationen verursachen können. Darüberhinaus bewahrt Vitamin C andere Vitamine, wie bestimmte B-Vitamine, Vitamin A und E, vor der Oxidation.

-Chelatbildner: Vitamin C begünstigt durch seine chemische Struktur die Ausscheidung von Schwermetall-Ionen, wie z. B. Blei-, Quecksilber und Cadmium-Ionen, in dem es mit den Schwermetallen eine Komplexbildung eingeht. Die Aufnahme der Schwermetalle durch den Dünndarm wird dadurch verhindert. Gleichzeitig ist Ascorbinsäure für den Eisentransport im Blut und eine ausreichende Zellversorgung mit Sauerstoff verantwortlich. Durch die Bildung eines Chelat-Komplexes mit den Eisen-Ionen wird deren Aufnahme und Transport erleichtert. Dieses ist u. a. für die Produktion der roten Blutkörperchen wichtig.

-Synthese von Hormonen und Neurotransmittern: Die Bildung von Adrenalin und Noradrenalin im Nebennierenmark aus der Aminosäure Tyrosin wird durch Ascorbinsäure als Reaktionspartner erst möglich. Gleichzeitig entsteht als Synthesevorstufe bei der Adrenalinherstellung das Dopamin, ebenfalls ein wichtiges Hormon. Gestresste Menschen haben somit einen erhöhten Bedarf an Vitamin C!

-Regeneration von NADH und NADHP: Die beiden Coenzyme NADH und NADPH sind an der Herstellung von wichtigen Neurohormonen aus Aminosäuren, wie z. B. Serotin, aus Aminosäuren, beteidigt. Vitamin C sorgt für die Regeneration dieser beiden Coenzyme.

-Umwandlung von Folsäure: Ascorbinsäure ist für die Herstellung von Tetrahydrofolsäure aus Folsäure, einem Vitamin aus der B-Gruppe, zuständig.

-Vitamin C wirkt antikarzinogen: Vitamin C macht krebserregenden Stoffen, wie z. B. Nitrate, Nitrite und Nitrosamine, unschädlich und bremst das Wachstum verschiedener Tumore.

-Vitamin C ist wichtiger Bestandteil des Immunsystems Fress- und Killerzellen des Immunsystems sind auf die Zufuhr von Vitamin C angewiesen, damit sie schlagkräftig auf Krankheitserreger aller Art reagieren können. ——————————————————————————————

So liegt der Bedarf an Vitaminen und Spurenelementen bei Krebskranken deutlich über dem eines gesunden Menschen. Der erhöhte Verbrauch dieser Stoffe entsteht durch die zahlreichen Heilungsprozesse im Organismus sowie die immunologische Abwehr bestehender Tumorzellen. So steigt der tägliche Vitamin C-Bedarf eines gesunden Menschen von 75-150 Milligramm auf 150-500 Milligramm bei einem Krebskranken nach einer Krebstherapie, während der Genesungsphase und auf 500 bis mehr als 1000 Milligramm (das entspricht 1 Gramm) während einer konventionellen Krebstherapie zur Abschwächung der Nebenwirkungen, an. (Quelle: Dietrich Beyersdorff,

Ganzheitliche Krebsbehandlung, Georg Thieme Verlag, Stuttgart, 1997)

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1932 benannten die amerikanischen Forscher Waugh und King den von ihnen aus Zitronensaft isolierten Stoff als „Vitamin C“. 1933 wurde Vitamin C zum ersten Mal von dem Engländer H. C. Haworth und dem Schweizer T. Reichstein synthetisiert, nachdem die Struktur des Vitamin C´s geklärt war:


Strukturformel von Vitamin C, L-Ascorbinsäure

Die Struktur weist Ähnlichkeiten zu den Kohlenhydraten auf. Vitamin C weist jedoch im Gegensatz zu den Kohlenhydraten saure Eigenschaften auf.

Dr. Matthias Rath, ein international anerkannter Wissenschaftler und Arzt, hat den ähnlichen strukturellen Aufbau von Vitamin C und Glukose (umgangssprachlich Traubenzucker genannt) dafür verantwortlich gemacht, dass es im Stoffwechsel zu Verwechslungen zwischen diesen beiden Molekülen kommen kann, wodurch bei Diabetikern Herz-Kreislauf-Komplikationen entstehen können.

In seinem 2003 veröffentlichten Buch: Warum kennen Tiere keinen Herzinfarkt…aber wir Menschen – Bauplan eines neuen Gesundheitssystems, MR Publishing B.V., dokumentiert Rath den bahnbrechenden medizinischen Fortschritt zur Beseitigung von Herzinfarkt, Schlaganfall, Bluthochdruck, Herzschwäche, Herzrhythmusstörungen und anderen Volkskrankheiten durch Zell-Vitalstoffe, wie z. B. das Vitamin C.

Er schreibt u. a. auf Seite 66: „Der entgültige Beweis für einen Zusammenhang zwischen Vitamin C- Mangel und Herz-Kreislauf-Erkrankungen wurde von einer Forschungsgruppe der Universität von North Carolina, Chapel Hill, in einer Veröffentlichung der National Academy of Science Anfang 2000 erbracht“. Das Forschungsteam bestätigte die Studien Raths, dass die Verhütung und die Rückbildung von Herz-Kreislauf-Erkrankungen durch eine vitalstoffreiche Ernährung bzw. natürliche Nahrungsergänzungsprodukten erreicht werdern kann. Rath, Seite 66-67: Vitamin-C Versorgung ist der entscheidenden Faktor

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Von den Forschern wurden die Arterien von gesunden Mäusen untersucht, wobei sich herausstellte, dass Mäuse keine Artheriosklerose entwickeln. Dies war auch nicht erstaunlich, da Mäuse in der Lage sind, selbst große Mengen an Vitamin C zu produzieren und das Krankheitsbild einer Artheriosklerose daher an gesunden Mäusen unbekannt ist. Sodann wurde aber im Experiment ein Gen (Gulono-Lakton-Oxidase, GLO) bei bestimmten Mäusen ausgeschaltet. Dieses Gen ist in der Leber der Mäuse zuständig für die Umwandlung von Zucker (Glucose) in Vitamin C. Die so mutierten Mäuse waren somit nicht mehr in der Lage, Vitamin C im eigenen Körper zu erzeugen. Mit diesem Experiment verfolgen die Forscher den Zweck, die im menschlichen Körper ablaufenden Vorgänge zu duplizieren: Uns fehlt nämlich genau das gleiche GLO-Gen, und daher sind wir nicht in der Lage, Vitamin C in unserer Leber selbst herzustellen.“ „Die entscheidende Frage war nun: Was würde mit diesen mutierten Mäusen geschehen, wenn sie – ausser der fehlenden endogenen Vitamin-Produktion in ihrem Körper – auch noch zu wenig Vitamin C in ihrer Nahrung erhielten? Würde es zu Läsionen und Rissen der Arterienwände kommen? Würde ihr Cholesterinspiegel infolge der körperlichen Anstrengung, die Schwäche der Arterienwände zu reparieren, ansteigen? Die Antwort auf alle dieser Fragen, ist ein klares Ja. Die Struktur des Bindegewebes (Kollagen und Elastin) der Arterienwände von Mäusen mit Vitamin C-Mangel wurde geschwächt. Der Querschnitt unter dem Mikroskop gleicht ganz auffallend unseren Erkenntnissen aus den auf der Vorseite beschriebenen Experimenten. Ausserdem wiesen die unter Vitamin C-Mangel leidenden Mäuse beträchtlich höhere Cholesterinspiegel auf.

Dieser Versuch stellt nicht nur eine ganz klare Bestätigung meiner Endeckung dar, sondern beendet auch jegliche Spekulationen darüber, ob Cholesterin die Ursache oder die Folge einer Herz-Kreislauf-Erkrankung ist.

Mit diesem Experiment, bei dem lediglich ein Faktor genetisch modifiziert wurde – nämlich die Vitamin C-Produktion – wurde bestätigt, dass:

  1. Vitamin C-Mangel ein Hauptverursacher von Herz-Kreislauf-Erkrankungen ist;
  2. hohe Cholesterinspiegel nicht die Ursache, sondern die Folge von Herz-Kreislauf-Erkrankungen sind;
  3. die Senkung von Cholesterinwerten – ohne gleichzeitig den damit verbundenen Vitamin C-Mangel zu beheben – als ärztliche Fehlleistung betrachtet werden sollte.“

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Zur Skorbut – Herzinfarkt – Verbindung sagt Rath, Seite 288: ——————————————————————————————–

„Die Herz-Kreislauf-Erkrankung ist eine Frühform der Seefahrerkrankheit Skorbut. Das zugrunde liegende Problem ist in beiden Fällen ein Vitamin C-Mangel in den Zellen der Blutgefässe. Beim Skorbut führt ein vollständiger Mangel an Vitamin C zur Auflösung der Arterienwand, zu Rissen und schliesslich zum Verbluten. Bei der Herz-Kreislauf-Erkrankung führt eine relative Vitaminverarmung über Jahrzehnte zu einer langsamen Schädigung der Gefässwand, wodurch Zeit für eine „Reparatur“ des Gewebes bleibt – Plaques entstehen.“ __________________________________________________________

Fazit:

Fortschreitende wissenschaftliche Erkenntnisse, verbunden mit immer zahlreicheren Studien zur Vorbeugung und Heilwirkung des Vitamin C´s geben Rath und Pauling und allen anderen Wissenschaftlern recht, die sich schon vor Jahrzehnten mit der Heilwirkung von natürlichen Stoffen in unserer Ernährung beschäftigt haben. Durch die Weiterentwicklung der Naturwissenschaften, verbunden mit neuen bzw. immer genaueren Analysemethoden, werden in den nächsten Jahren und Jahrzehnten die Vitalstoffe immer mehr in den Mittelpunkt der Gesundheitsvorsorge und Krankheitsbekämpfung rücken. Sorgen Sie vor und informieren Sie sich in der Literatur und/oder den Rubriken dieser Internetseite und ernähren Sie sich vitalstoffreich!

Einkaufstipps:

Vitamin C-haltige Naturprodukte und/oder Nahrungsergänzungsmittel finden Sie in gut sortierten Naturkostläden, Reformhäusern und Spezialversendern, wie Topfruits. Achten Sie bei den Nahrungsergänzungsmitteln darauf, dass das Vitamin C aus natürlichen Quellen, wie z. B. Acerola, Hagebutten, Sanddorn, Granatäpfeln, Cranberries, Berberitzen, Camu-Camu-Beeren usw. gewonnen wurde. Synthetisches Vitamin C, also das reine farblose Pulver, ist nicht so gut wirksam, weil es vom Körper nicht so gut aufgenommen und verwertet werden kann, wie das Vitamin C, das aus natürlichen Quellen stammt. Es fehlt auch die synergististische Wirkung zwischen Vitamin C und den weiteren, in den Naturstoffen enthaltenen Bestandteilen, wie z. B. das OPC oder andere sekundäre Pflanzenstoffe. Ein weiterer Nachteil ist auch, das das synthetische Vitamin C zu Übersäuerungen im Magen führen kann, was für Menschen mit einem empfindlichen Magen Beschwerden verursacht.

Ganz besonders beim Einkauf von Trockenfrüchten muss auf ökologische Gesichtspunkte geachtet werden.

So sollten die Trockenfrüchte das Gütesiegel: „Rohkost-Qualität“ besitzen. Durch den engen Kontakt mit den Erzeugern, regelmässige Analysen und Kontrollen der Produktionsmethoden und Handelswege wird sichergestellt, das kein Erhitzen über 40 Grad Celcius erfolgt und die Trocknung auf natürlichem Wege, an der frischen warmen Luft, geschieht. Dies alles sorgt dafür, dass die temperaturempfindlichen Enzyme, die besonders wichtig für den Vitalstoffgehalt von unserer Nahrung sind, erhalten bleiben. Das Gütesiegel:„Frische“ besagt, dass die Trockenfrüchte nicht unsachgemäß gelagert werden, d. h. nicht wochenlang in den Regalen des Einzelhandels. Im Gegenteil: Der Kunde bezieht die Trockenfrüchte von Fachanbietern für Naturartikel, auf kurzem und direktem Weg aus den kühl temperierten, auf die Erhaltung von Frische ausgelegten Lagerräumen. Dies ist ein eine weitere Stärke der Spezialversender von Nüssen oder Trockenobst. Dort werden die Früchte dann erst am Tag der Bestellung in passende Portionsbeutel gepackt und verschickt!

Dr. Heike Jürgens

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