Wohltuende Synergie von Kräutern – Heidelberger’s Sieben-Kräuter-Pulver

Bertrand Heidelberger hat aus seiner  50jährigen Erfahrung auf dem Gebiet der Naturheilkunde ein schleimlösendes und – ausscheidendes Pulver entwickelt, das Heidelberger’s Sieben-Kräuter-Pulver.  Es besteht aus den sieben Kräutern:

Wermut, Schafgarbe, Wacholder, Fenchel, Anis, Kümmel und Bibernelle

und wirkt synergistisch auf den ganzen Körper positiv und heilend. Die Grenzschichten, durch die unser Organismus intensiven Kontakt mit der Außenwelt aufnimmt, sind durch die Schleimhäute vor äußeren Eindringlingen geschützt. Haut- und Schleimhaut sind der erste Abwehrwall unseres Körpers gegen schädliche Einwirkungen von außen.  Zu viel und zäher Schleim entwickelt sich schon von Jugend an in unserem Körper und ist Auslöser mancher Krankheiten. Die  Schleimdrüsen im Körper sondern den Schleim ab, der sich im Speichel- und Magensekret, in der  Galle, in der Lunge und im Urogenitaltrakt befindet. Er bildet dort eine Gleitschicht und dient als Schutz- und Transportmittel.

Da Schleim aus einem hohen Gehalt an Polysacchariden besteht, ist er stark wasseraufnahme- und quellfähig. Damit der Körper seine Abfallstoffe, wie z. B. Stoffwechselrückstände, Kalk, Cholesterin, Gifte, Saürereste, ausscheiden kann, produziert er eine große Menge an Schleim, wobei er täglich etwa ein Gramm Abfallstoffe, die auch Schlacken genannt werden, bindet. Durch Einlagerung von zuviel Schlacken und Gifte wird der Schleim klebrig und kann seine Transportfunktion nicht mehr richtig erfüllen. Er sammelt sich im Körper zusammen mit den Schlacken an und bindet noch zusätzlich große Mengen an Wasser, die den Körper dann insgesamt wiederum sehr belasten. Auch Schleimbildner in der Nahrung, wie z. B. konzentrierte stärkehaltige Lebensmittel (Weißbrot, helle Nudeln usw.) können bei unzureichender Mundverdauung die Verdauungskanäle verstopfen. Stärke ist in Wasser unlöslich und muss bereits im Mund durch gutes Kauen eingespeichelt werden, sodass die Enzyme (Fermente) des  Speichels, die L-Amylasen, die Stärke in die wasserlösliche Form, die Glucose (Traubenzucker) abbauen können. Erfolgt dies nicht, so gelangt die Stärke als wasserunlöslicher Kleister in den Magen und beginnt dort nach einer gewissen Zeit zu gären, wodurch Sodbrennen und  Magenschleimhautentzündungen entstehen können.

Dr. Devando Otfried Weise beschreibt in seinem Buch: „Harmonische Ernährung“ das Problem des Stärkeabbaus im Körper sehr ausführlich.

Auch Bertrand Heidelberger hat sich mit der zunehmenden Verschleimung des Körpers beschäftigt und hat eine Synergie aus sieben Bitterstoffen zusammengestellt, die zum einen die Verdauungsorgane stärken und aktivieren und zum anderen die Aufgabe erfüllen, den Schleim im Körper zu lösen, sodass ein Heraustransportieren, Reinigen und Heilen möglich wird. Infolgedessen werden u.a. die  Stoffwechelvorgänge des Körpers angeregt und Erkrankungen der Verdauungsorgane beseitigt.

In der Monatszeitschrift: „Natur & Heilen, Heft 11/2002“ werden die sieben Kräuter von ihren Inhaltsstoffen und Eigenschaften und ihre synergistische Wirkung in dem Heidelberger’s Sieben- Kräuter-Pulver ausführlich behandelt.

Dr. Heike Jürgens

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Quellen/weiterführende Literatur:

Vital und gesund durch Bitterstoffe“ von Dr. Nicole Schaenzler, 95 Seiten, reich bebildert, Verlag: Random House/Bertelsmann

https://www.topfruits.de/images/_klein/bitterstoffe_buch.jpg

Dieses Buch befasst sich mit der Wichtigkeit der Bitterstoffe in der Ernährung. Wegen zahlreicher Nachfrage wurde dieses Buch vom Verlag neu aufgelegt.

Aus dem Inhalt:

wissenschaftliche Anerkennung der Bitterstoffe Hildegard von Bingen Ayurveda, Traditionell Chinesische Kräuterkunde zahlreiche farbige Abbildungen bittere Wirkstoffe für viel Vitalität bitterstoffhaltige Pflanzen von A bis Z

als Extra: raffinierte Cocktails

– „Harmonische Ernährung“ von Devanando O. Weise, Jenny P. Frederiksen, gebundene Ausgabe: 346 Seiten, Verlag: Frederiksen & Weise (1990)

http://ecx.images-amazon.com/images/I/41BCDHXTH3L._SL500_AA240_.jpg

„Das Sieben-Kräuter-Erbe  Die Verschleimungsgefahr im Körper und ihre Lösung“ von Bertrand Heidelberger, Günter Albert Ulmer von Ulmer (Günter Albert) (Taschenbuch – Dezember 1999)

– “Gesundheit durch Entschlackung” von Peter Jentschura und Josef Lohkämper, 1998, Verlag Peter Jentschura, 9.Auflage März 2002, 235 Seiten, gebundene Ausgabe

Kurzbeschreibung:

Wen interessiert nicht Fragen wie: Was ist Altern? Was ist Genuß? Warum hat die Frau Cellulite? Warum hat der Mann Haarverlust? Was geschieht im Stoffwechsel der Frau während der Wechseljahre? Was ist Wesen und Ursache der modernen Zivilisationserkrankungen? Was ist Gesundheit? Was ist Krankheit? Wie erhalte ich meinen Körper gesund und schön? Wie kann ich mich entschlacken? Welche Säuren vergiften unseren Körper? Wie kann ich Schlacken lösen und Säuren neutralisieren? Wie kann ich während der Schwangerschaft Zahnverlust, Haarverlust, Hautverlust (Schwangerschaftsstreifen), Pickel oder Hämorrhoiden vermeiden? Wie kann ich die geleerten Mineralstoffdepots der Haut, der Haare, des Haarbodens, der Zähne, Nägel, Knochen, Gefäße, usw. wieder remineralisieren? Wenn Sie dieses Buch gelesen haben, werden Sie Ihren Körper mit anderen Augen sehen als bisher, jeden Menschen mit anderen Augen und mit neuem Wissen anschauen. Das Buch vermittelt verblüffende und völlig neue Erkenntnisse.

Dieses Buch gibt es auch als Hörbuch: Gesundheit durch Entschlackung. 8 CDs

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Naturprodukte:

Heidelberger ’s Sieben-Kräuter-Pulver

Heidelbergers 7 Kräuter Stern - Bitterkräuterpulver -

Langjährige Erfahrungen auf dem Gebiet der Naturkräuter haben zur Rezeptur einer besonders effektiven und hilfreichen Bitterkräutermischung geführt. Die besondere Kombination dieser auserwählten Zutaten unterstützen auf natürliche Weise die Verdauung und die Regulation des Körpers. Inhaltsstoffe: Anispulver Kümmelpulver Fenchelpulver Wermutpulver Schafgarbepulver Bibernellwurzelpulver Wacholderpulver Bauch, Wohlfühlfigur und geregelte Verdauung sowie Entgiftung hängen nicht von Diäten ab sondern von den Stoffen in unserem Essen, die wegen ihres, von der Mehrzahl der heutigen Konsumenten als unangenehm beurteilten Geschmacks, aus der modernen Ernährung fast völlig verschwunden sind. Es handelt sich um Bitterstoffe, wie sie früher mit Salaten, Kräutern und Wurzeln oft verzehrt wurden. Unser Hang zum Süßen, zu bitterfreien Gerichten und zu Fertiggerichten hat sie aus unseren Küchen verbannt. Dabei ist Bitteres wesentlich, um Stoffwechsel und Verdauung anzukurbeln. In der Bevölkerung sind die Folgen unübersehbar: Übergewicht, Verdauungsstörungen und Stoffwechselkrankheiten. Bitterstoffe führen schneller zum Sättigungsgefühl dadurch nehmen automatisch kleinere Portionen zu uns.

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