Umweltgifte bewirken Veränderungen des Erbgutes

In den letzten 20 Jahren hat die Belastung unserer Umwelt durch Umweltgifte so stark zugenommen, dass wir die Folgen der Belastungen, nämlich die Giftablagerungen im Wasser, im Boden, in der Luft, in unseren Lebensmitteln, in der Tier- und Pflanzenwelt und nicht zuletzt bei uns selber, dem Menschen, kaum noch oder gar nicht mehr beherrrschen können.  In unserem modernen Zeitalter sind wir ständig konfrontiert mit Möbeln, Teppichböden, Klebern, Baumaterialien, PC’s, Kopierern, Druckern, die ständig ungesunde Gase, wie z. B. Ozon, Toner – Rußpartikel, Benzole, Formaldehyd, bromierte Dibenzofurane als Flammschutz usw. ausdünsten und damit die Raumluft verpesten. Vor allem im Haushalt oder im Büro sind hohe Schadstoffbelastungen zu verzeichnen. So kommen 50.000 Gebrauchschemikalien und 3.000 Konservierungsstoffe im Haus zum Einsatz. Der Zigarettenrauch ist dabei der stärkste Raumverschmutzer. Wenn wir daran denken, dass wir 80 % unserer Zeit in geschlossenen Räumen verbringen, können wir uns der Gegenwart dieser Umweltgifte physisch aber auch mental nicht entziehen. Die Zahl der chemischen Verbindungen hat sich in den letzten 20 Jahren von 2 auf 7 Millionen erhöht. Parallel dazu haben sich auch u. a. unsere  Gehirnzellen und unser Fettgewebe als Speicher und Mülldeponie dieser Umweltgifte gefüllt. Besonders Schwermetalle belasten unseren Organismus, da sie sich an bestimmte Eiweißkörper und Enzyme binden und deren Funktion dadurch stören. Die tägliche Aufnahme von Blei beträgt heutzutage 200 bis 300 Mikrogramm und von Cadmium 25 bis 30 Mikrogramm. Krankheiten wie Alzheimer und Parkinson werden mit einer erhöhten  Anreicherung von Quecksilber im Gehirn der Patienten im Zusammenhang gebracht. Auch über Lebensmittelverpackungen, wie Getränke- und Konservendosen werden Metalle, wie z. B. Aluminium, aufgenommen, die ebenfalls im Gehirn gespeichert und bei der Entstehung von Alzheimer beteiligt sein sollen.

Haarmineral-Analyse (Salus Haaranalyse auf Metalle und Mineralien)

Gesundheitstipp:

Mit Haarmineralanalysen und speziellen Bluttests können Sie feststellen, wie schadstoffbelastet Sie bereits sind. Auch die Zunahme der oxidativen Schäden an Zellmembranen und der Erbsubstanz sind messbar.

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In Spektrum der Wissenschaft vom 18.12.09  ist der Artikel: „Rauchen und UV-Strahlung bewirken starke Veränderungen des Erbgutes“ erschienen und sagt aus, dass seit langem fest steht, dass die Entstehung von Krebs nicht nur aufgrund von vererbten Gendefekten ausgelöst wird, sondern auch durch schädliche Umwelteinwirkungen, etwa indem beim Rauchen eingeatmete Karzinogene oder starke UV-Strahlung Abschnitte des Erbgut irreparabel schädigen. Wie, wo und in welcher Häufigkeit die DNA einzelner Krebspatienten betroffen sein können, haben jetzt ein Forscherteams um Michael Stratton vom Wellcome Trust Sanger Institute in Hinxton zusammentragen können. Bei ihren Genomanalysen verglichen sie gesunde und entartete Zellen eines Lungen- und eines Hautkrebspatienten und identifizierten so in den Krebszellen Zehntausende von Genen, die durch äußere Einflüsse zu stark geschädigt worden waren, um noch von den zelleigenen Reparatursysteme repariert zu werden.

So hatten sich in den Zellen eines 43-Jährigen mit malignen Melanomen (Maligne Melanome gehören zu den seltensten Hautkrebsarten, dennoch erkranken jährlich rund 60000 Europäer) mehr als 33000 Mutationen angesammelt. Viele davon wurden offenbar von starker UV-Strahlung verursacht: In den geschädigten Bereiche hatten sich zum Beispiel besonders oft kovalente Bindungen zwischen benachbarten Pyrimidinbasen der DNA gebildet; dies ist ein typischer Strahlungsdefekt. Diese Fehlstellen sind von der DNA-Reparatur mangelhaft korrigiert worden und dadurch bei der Genanalyse erkennbar.

Auch in den entarteten Zellen eines lungenkrebskranken Rauchers entdeckten die Forscher mehr als 20000 Mutationen, hochgerechnet könnten sich in einem typischen Raucher demnach eine Mutation pro 15 angezündeter Zigaretten ereignen. Einer von sechs Todesfällen durch Krebs geht derzeit weltweit auf Lungenkrebs zurück.

Langzeitstudien zeigen, dass sich ein Aufgeben des Rauchens lohnt: die Zahl der neu diagnostizierten Lungenkrebsfälle bei ehemaligen Rauchern 15 Jahre, nachdem sie aufgehört haben zu rauchen, sinkt stark. Zu diesem Zeitpunkt sind wahrscheinlich die entarteten Zellen des Lungengewebes vollständig von gesunden Zellen ersetzt worden, vermuten die Wissenschaftler. —————————————————————————————————————————-

Auch bedenkliche Zahnfüllungen gefährden Ihre Gesundheit:

Amalgam: Diese Mischung aus Silber, Quecksilber und Zinn ist vor allem für Nervensystem und Fortpflanzungsorgane sehr giftig. Sie schleift sich durch das Kauen langsam ab und gelangt so in den Körper. Ausgebohrtes Amalgam muss als Sondermüll entsorgt werden.

Gold: Wird meist mit Metallen wie Palladium, Platin, Kupfer, Nickel, Aluminium oder Cadmium gemischt, weil es allein zu weich ist. Diese Metalle können unter Umständen die Nieren schädigen, sie reichern sich zudem im Körperfett an. Gold kann Allergien auslösen.

Keramik: Hier ist das Verhältnis zwischen Aluminium und Silizium Ausschlag gebend. Der Anteil des Silizium sollte idealerweise bei 70 Prozent liegen. Es sollte kein Feldspat verwendet werden, da dieses radioaktiv ist. Gebrannte Keramik ist besser als gepresste, da bei letzterer der Abrieb stärker ist und giftige Klebstoffe verwendet werden müssen.

Kunststoff: Dieser sollte kein Metall enthalten und ausreichend gehärtet sein. Nicht ausreichend gehärtete Kunststoffe geben über Jahre Lösungsmittel ab und können das Immunsystem schädigen.

Klebstoffe: Fast alle Kleber, die verwendet werden, um Kronen, Brücken und Inlays festzukleben, sind mehr oder weniger giftig. Weniger giftige Möglichkeiten kleben allerdings nicht fest genug. Der Zahnarzt sollte die Klebstoffe bei Ihnen zunächst auf ihre Verträglichkeit hin testen.

Titan: Insbesondere Titanlegierungen (Titan, Aluminium, Vanadium) können korrodieren, kleine Partikel gelangen unter Umständen in den Blutkreislauf und die Lymphknoten

Prothesen aus Metall und Kunststoff: Diese bestehen meist aus einer Mischung aus Chrom, Kobalt und Molybdän. Diese Metalle können über die Schleimhaut in den Körper eindringen. Die Farbstoffe von Kunststoff-Prothesen können Schwermetalle enthalten.

Dr. Heike Jürgens

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Weiterführende Literatur/Quellen:

– „Risikofaktor Vitaminmangel“ von Andreas Jopp, 2002, Haug Verlag, 144 Seiten

Zusammenfassung:
Vitamine wirken hervorragend gegen Stress, sorgen für Wohlgefühl und steigern die geistige Fitness. Studien zeigen aber, dass 90 % der Menschen nicht einmal den täglichen Mindestbedarf erreichen. In der Folge fühlen sie sich schlapp, lustlos und krank. Machen Sie jetzt damit Schluss! Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Krebs, Diabetes und Altersstar gelten als ernährungsbedingt. Vor allem aber mindert ein Vitamin- und Spurenelement-Mangel die Schlagkraft des Immunsystems. Dabei ist bekannt, dass die richtigen Mengen dieser wertvollen Vitalstoffe fit und vital machen und außerdem das Risiko für viele schwere Erkrankungen drastisch senken. In diesem Ratgeber erfahren Sie, wie Sie Ihr Immunsystem wirklich perfekt in Schuss bringen. Lesen Sie, Wie Sie schützende Antioxidanzien- und Vitaminblutwerte messen und vor allem die Produktqualität von Vitaminen richtig einschätzen. Für besondere Lebenssituationen wie Wachstum, Schwangerschaft oder Alter gibt es hier wertvolle Extra-Empfehlungen. Dabei räumt der Autor in bewährter Manier mit veralteten Vitamin-Angaben auf. Er erklärt genau, welche Dosierung wirklich etwas bringt. Profitieren auch Sie jetzt von seinem neuen, revolutionären Wissen.

Über den Autor:

Andreas Jopp ·Gefragter Medizinjournalist und Bestseller-Autor. ·Veröffentlichte 200 Fachartikel zu medizinischen Therapien und sechs Bücher zu den Themen Vitamine, Mineralien, Fette und Hormone. ·War wochenlang in den Sachbuch-Bestsellerlisten von Focus und Stern. ·Gilt als einer der bekanntesten Ernährungs- und Anti-Agingspezialisten im deutschsprachigen Raum.

http://www.wissenschaft-online.de/artikel/1017545

– Pleasance, E. et al.: A co-prehensive catalogue of somatic mutations from a human cancer genome. In: Nature 10.1038/nature08658, 2009

– Pleasance, E. et al.: A small-cell lung cancer genome with complex signatures of tobacco exposure. In: Nature 10.1038/nature08629, 2009 – Naturmedizin aktuell, 31.07.09, Sylvia Schröder

– “Vitalstoffe gegen Krebs”, Was leisten Antioxidantien – Vitamine, Mineralstoffe, Spurenelemente?“, Ralf Reglin-Verlag, 1998, 78 Seiten

Über die Autoren:

Dr. rer. nat. Susanne Krämer, Jahrgang 1965 hat im Fach Immunbiologie an der Universität in Würzburg promoviert. Sie ist Mitglied der Klinischen Forschergruppe LMU-Klinikum Großhadern München (Gentheraoie in der Onkologie) und hat eine Ausbildung zur Fachredakteurin durchlaufen. Heute arbeitet sie als freie Biologie- und Medizinjournalistin für verschiedene Fachzeitschriften. Dr. rer. nat. Rudolf Kunze, Jahrgang 1947 ist ebenfalls Naturwissenschaftler und hat an der Akademie der Wissenschaften in Berlin promoviert. Er hat als wissenschaftlicher Assistent im Institut für experimentale Pharmakologie an der Charite in Berlin gearbeitet und ist wissenschaftlicher Mitarbeiter am Robert-Koch-Institut des Bundesgesundheitsamtes in Berlin und ist hier u. a. in der Aids-Forschung tätig. Er hat über 80 wissenschaftliche Publikationen geschrieben und ist seit 1989 geschäftsführender Gesellschafter der IMTOX, Privatinstitut für Immunbiologische Forschung GmbH, Berlin.

“Schwermetalle und ihre Wirkung auf die Gesundheit”, DVD von Dr. Dietrich Klinghardt, bei Amazon erhältlich

Kurzbeschreibung:

“Schwermetalle und ihre Wirkung auf die Gesundheit” Vortrag in deutscher Sprache vom 21. Mai 2003 in Berlin. Als Leiter einer Schmerzklinik in Santa Fe, USA, als auch in seiner Praxis für schwere neurologische Erkrankungen ist Dr. med. Dietrich Klinghardt immer wieder auf die verheerende Wirkung von Schwermetallen auf die menschliche Gesundheit gestoßen. Durch seine Forschungen und Heilerfolge ist er zu einem der führenden Pioniere in der Behandlung von schwermetallbedingten Erkrankungen geworden. Dabei hat er sich auch die genialen Entdeckungen von Prof. Dr. med. Y. Omura, New York, zunutze gemacht. In diesem Video stellt er die neuesten Erkenntnisse über die Wirkung von Schwermetallen (z.B. Amalgam) auf die Gesundheit vor und zeigt umfangreiche Lösungen zur Diagnostik, Behandlung und Ausleitung auf. Unter vielen Heilmitteln wird auch die Chlorella-Alge vorgestellt. Die Biologin Frau Dr. Bartholomä berichtet als Gastdozentin über Forschungsergebnisse und Wirkungsweise.

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