Kokos-Bananen-Saft mit Zimt

In den Tropen sind Hunderte von Variationen bekannt, Kokos in der Küche zu verwenden.  Auch in der orientalischen Küche und bei der indonesischen Reistafel werden Fleischspiesse, Fische, Suppen und luxuriöse Desserts mit Kokosraspeln zubereitet. Das gibt den Speisen eine besonders einzigartigen Geschmack. Die echte indische Currysauce wird häufig mit Kokosmilch oder Sauermilch verdünnt. Zusammen mit Reis ergibt sich dadurch eine gehaltvolle und vollwertige Mahlzeit, zumal der indische Curry hochwertige sehr gesundheitsfördernde Gewürze, wie z. B. Kurkuma, Senf, Koriander, Pfeffer, Knoblauch, Chili und Ingwer enthält. Folgendes veganes Rezept habe ich aus der „Kokosküche“ des Naturkostmagazins Schrot & Korn, Februar 2011 entnommen. … Weiterlesen

Vitalstoffversorgung bei der Alzheimer-Erkrankung

Die ungesunde Ernährung und Lebensweise unserer moderen Zivilisation, verbunden mit schädlichen Umwelteinflüssen, führt zwangsläufig zu einem Mangel an Vitalstoffen in unserem Organismus.  Es kommt zu gestörten Stoffwechselabläufen, die das Auftreten von Krankheiten aller Art, die Körper, Geist und Seele betreffen, Vorschub leisten. Haben sich diese Krankheiten schließlich manifestiert, so führen diese Krankheiten ebenfalls zu Vitalstoffmangelerscheinungen, eine Abwärtsspirale beginnt. So entsteht ein Cholinmangel u.a. durch einen Mangel an B-Vitaminen, vor allen Dingen an Folsäure und/oder Vitamin B12. Eine übermässige Aufnahme von Coffein, chronische Erkrankungen, wie z. B. entzündliche Darmerkrankungen oder Arthritis, ein hoher bzw. regelmässiger Alkoholkonsum, Fettverdauungsstörungen usw. führen dann ihrerseits … Weiterlesen

Cholinmangel beseitigen durch gentechnikfreies Lezithin

Cholin ist chemisch gesehen, ein primärer, einwertiger Alkohol und gleichzeitig eine quartäre Ammoniumverbindung.  Es bildet u.a. den Neurotransmitter Acetylcholin, indem es mit Hilfe des Enzyms Cholinacetylase über die alkoholische Hydroxylgruppe zu einem Essigsäureester sythetisiert wird und ist weiterhin Bestandteil des Lezithins (Phosphatidylcholin), wo es als Phosphorsäureester vorrliegt. Strukturformel von Cholin Strukturformel von Acetylcholin Allgemeine Struktur von Phosphatidylcholin Cholin bildet den polaren Teil des Phospatidylcholins. Lezithine aus natürlichen Quellen enthalten neben den Phospatidylcholinen weitere Phosphoglyceride mit Ethanolamin, Serin bzw. Inosit als polare Gruppe. Phosphatidylcholin macht 73 % des Eilezithins bzw. 30 % des Sojalezithins aus. Dadurch unterscheiden sie sich in ihrer ernährungsphysiologischen … Weiterlesen

Lezithine – Phospholipide mit emulgatorischen Eigenschaften

Lezithine (altgriechisch: lekithos = Eidotter) ist der klassische Name für eine Gruppe chemischer Verbindungen, die so genannten Phosphatidylcholine.  Es handelt es bei den Phosphatidylcholinen um sogenannte Phospholipide, die sich aus Fettsäuren, Phosphorsäure und Cholin zusammensetzen. Allgemeine Strukturformel von Phosphatidylcholinen Die Fettsäuren bilden den apolaren Anteil des Phospholipides, wobei als Fettsäuren Olsäure,  Palmitinsäure oder andere langkettige gesättigte bzw. ungesättigte Monocarbonsäuren eingebaut werden können. Ungesättigte Fettsäuren wie Ölsäure oder Linolensäure sind bei Lezithinen recht häufig vertreten. Strukturformel von Ölsäure Strukturformel von Palmitinsäure Lezithine und damit die Phosphatidylcholine stellen eine Untergruppe der Phosphoglyceride dar, wobei Phosphoglyceride aus Glycerin bestehen, das mit zwei Fettsäuren … Weiterlesen

Acetylcholin – Botenstoff für viele kognitive Prozesse

Acetylcholin ist einer der wichtigsten Neurotransmitter in vielen Organismen, so auch im Menschen, der Emotionen und Verhalten im Gehirn steuert. Es wird aus Cholin, einem primären einwertigem Alkohol in den Nerven und im Gehirn synthetisiert.   Cholin wurde im Jahre 1849 von dem deutschen Chemiker Adolph Strecker, der sich mit der Analyse, Strukturaufklärung und Synthese zahlreicher Naturstoffe befasste, zuerst in Schweinegalle entdeckt (daher auch der Name, der aus dem Griechischen kommt) und 1862 charakterisiert und benannt. 1866 wurde es erstmals von dem deutschen Chemiker Adolf Baeyer synthetisiert. Von Baeyer erhielt 1905 den Nobelpreis für Chemie. Strukturformel von Cholin Adolph Strecker … Weiterlesen

Vollwertkost nach Dr. Bruker – Rezept des Frischkornbreies

Dr. med. M.O. Bruker war u. a. Arzt für innere Medizin, Leiter des Krankenhauses Lahnhöhe bei Lahnstein, einem überregionalem Zentrum für Ganzheitsmedizin und Sachbuchautor.  Er setzte sich anstelle der üblichen symptomatischen Linderungsbehandlung der westlichen Medizin für eine ursächliche Heilbehandlung der Krankheiten ein. Neben ernährungsbedingte Krankheiten, die Bruker mit seiner „vitalstoffreichen Vollwertkost“ begegnete, befasste er sich auch mit lebensbedingten Erkrankungen, die den gesamten Bereich der Psychosomatik miteinschliesst. So leitete Bruker von 1975 bis 1977 die psychosomatische Abteilung der Kliniken am Burggraben in Bad Salzuflen. Seine zahlreichen wissenschaftliche Arbeiten und Bücher, die der Verhütung von Zivilisationskrankheiten dienen, sind aktueller denn je und … Weiterlesen

Frühlingserwachen durch Ankurbeln der körpereigenen Serotoninproduktion

Serotonin wird im Volksmund oft als „Glücks- bzw. Wohlfühlhormon“ bezeichnet.  Es hebt die Stimmung, wirkt antidepressiv und bekämpft Ängste und wird u.a. im Gehirn hergestellt, wo es als Neurotransmitter unmittelbar auf den Gehirnstoffwechsel einwirkt. Durch das natürliche Tageslicht wird die Produktion des Serotonins angeregt, sodass ein ca. 20minütiger Spaziergang zum Lichttanken sehr empfehlenswert ist. Gerade jetzt im Frühling wird dadurch der Antrieb des Menschen gefördert und er kann die Frühjahrmüdigkeit leichter überwinden. Gleichzeitig kann sich eine übermässige Nahrungsaufnahme, die durch niedrige Seotoninkonzentrationen im Winter oftmals auftritt, im Frühjahr wieder normalisieren. Geschichtliches: In den 30er Jahren entdeckte der italienische Pharmakologe Vittorio … Weiterlesen

Glykonährstoffe – gesunde Zucker helfen auch bei Krebserkrankungen

Glykonährstoffe haben positive Einflüsse auf beinahe alle Funktionen des menschlichen Körpers, besonders auf die Regulierung des Immunsystems.  Glyko kommt aus dem Griechischen und bedeutet: „Süß“ und die Bezeichnung: „Glykonährstoff“ somit „süßer Nährstoff“. Sie spielen eine wichtige Rolle bei der Vorbeugung von Krankheiten bzw. leiten deren Heilungen ein, wie z. B. bei Krebs-, Autoimmunerkrankungen, neurologischen Störungen sowie chronischen oder wiederkehrenden Infektionen. So haben klinische Test bewiesen, dass Glukosamin, ein Glykoprotein und prominter Vertreter eines Glykonährstoffes, sehr wirksam bei der Behandlung von Osteoarthritis ist. Strukturformel von Glukosamin Darüberhinaus wirken Glykonährstoffe sich positiv auf die Gehirntätigkeit und das Nervensystem aus, so auch auf … Weiterlesen