Stärken Sie Ihr Immunsystem mit Beeren und Früchten

Zahlreiche oxidative und degenerative Prozesse in unserem  Organismen werden durch freie Radikale vorangetrieben und können unseren Organismus nachhaltig schädigen.  Diese Prozesse laufen auf Zellebene ab und schädigen u.a. auch unserer Erbsubstanz  (DNA) ! Gerade jetzt in der kalten Jahreszeit benötigen wir einen ausreichenden Zellschutz, da unser Immunsystem durch die vielen Krankheitserreger auf Hochtouren läuft. Durch eine geeignete vollwertige Ernährung mit einem hohen Anteil an Beeren und Früchten können wir unser Immunsystem in seiner Arbeit unterstützen. Antioxidantien und sekundäre Pflanzenstoffe, wie z. B. OPC, welches zu den Polyphenolen gehört, fangen die freien Radikale ab und machen sie unschädlich. Obstkorb Reich an … Weiterlesen

Inhaltsstoffe der Aroniabeere

Die Aroniabeere, auch Apfelbeere oder schwarze (Edel-)Eberesche genannt gehört zu den Rosengewächsen (Rosa-ceae).  Ein hoher Gerbstoff-, Fruchtsäure- und Pektingehalt sind typisch für alle Rosengewächse (z. B. Hagebutte). Aufgrund des Tannin bezogenen Gerbsäuregehaltes schmecken die Aroniabeeren herb-süßsäuerlich, ähnlich unausgereiften Heidelbeeren und wirken zusammenziehend (adstringend), weshalb sie nicht unbedingt für einen direkten Verzehr geeignet sind. Alle Beeren und Wildobstarten beliefern uns mit Vitaminen, Mineralstoffen und Fruchtsäuren in ausgewogener Form. Manche Arten, wie die Aronia, enthalten den Ballaststoff Pektin, der besonders magen- und darmwirksam ist. Der natürliche Zucker in Wildbeeren ist gesunder Frucht- und Traubenzucker. In Aronia und einigen verwandten Wildobstarten kommt die Süße … Weiterlesen

Grauer Star (Katarakt) – Antioxidantien schützen das Linsensystem

Weltweit erblinden pro Jahr ca. 17 Millionen Menschen als Folge des Grauen Stars (Katarakt).  Die menschliche Augenlinse besteht zu 98 % aus Eiweiss. Diese Proteine sind zwar sehr langlebig, doch mit zunehmendem Alter steigt die Wahrscheinlichkeit, dass Veränderungen in der Proteinstruktur zu eine Trübung der Linse (Katarakt) führen. Menschliches Auge (äußerer sichtbarer Teil) Aus epidemiologischen und tierexperimentellen Studien ist bekannt, dass UV-Licht sowie reaktive Sauerstoffverbindungen durch radikalisch ablaufende Kettenreaktionen die Proteine des Auges schädigen können, wenn nicht genügend Antioxidantien vorhanden sind. So haben Menschen, die am Arbeitsplatz dem UV-Licht intensiv ausgesetzt sind, in höher gelegenen Regionen leben, bzw. sich häufig … Weiterlesen

Mehrfach ungesättige Fettsäuren von Walnüssen und Leinsamen reduzieren kardiovaskuläre Risikofaktoren

Ein Verzehr von Nüssen in der täglichen Ernährung senkt das Risiko für Herz-Kreislauf-Erkrankungen.  Das haben epidemiologische Studien in den letzten Jahren gezeigt, u.a. eine Studie, für die 14 Jahre lang Ess- und Lebensgewohnheiten sowie Herzerkrankungen von 86.000 US-Krankenschwestern erforscht wurden. Klinische Studien konnten ergänzend aufzeigen, dass die Verminderung des Erkrankungsrisikos teilweise oder vollständig durch eine durch den Nussverzehr herbeigeführte Senkung des Gesamtcholesterin- und des LDL-Cholesterinspiegels im Blut herbeigeführt werden kann. Dabei ist noch nicht vollständig geklärt, welche Inhaltsstoffe der Nüsse für diese positive Wirkung verantwortlich gemacht werden können, jedoch spricht vieles dafür, dass das günstige Fettsäureprofil der Nussfette eine erhebliche … Weiterlesen

Kalt gepresstes Olivenöl – Qualitätskriterien auf dem Prüfstand

Das grüngelbe, fruchtig schmeckende Olivenöl ist ein aus dem Fruchtfleisch und aus dem Kern von Oliven gepresstes Pflanzenöl und reich an einfach ungesättigten Fettsäuren und enthält natürliches Vitamin E. Bei grünem Olivenöl herrscht das Chlorophyll vor, beim goldgelben das Karotin.  Gute Olivenöle sollten angenehm fruchtig bis nussig und leicht bitter schmecken sowie ein leichtes Kratzen beim Verköstigen verursachen. Künstliche Aromen oder ein muffiger öliger bis schlammiger Geschmack zeugen hingegen von minderer Qualität bzw. gesundheitsschädigenden Inhaltsstoffen. Olivenernte Kalt gepresstes Olivenöl ist ein reines Naturprodukt, wird also nicht durch Raffination gewonnen. Da es einen hohen Anteil 1-fach ungesättigter Fettsäuren aufweist, ist es … Weiterlesen

Hoher Vitamin D-Spiegel – vermindertes Risiko von Herz- und Stoffwechselerkrankungen

Ein hoher Vitamin-D-Spiegel reduziert das Risiko an Diabetes und dem metabolischen Syndrom zu erkranken um die Hälfte und die Gefahr einer Herz- Kreiskauferkrankungen um ein Drittel.  Zu diesem Ergebnis kam eine britische Meta-Studie, in der 28 Studien und nahezu 100.000 Probanten mittleren und höheren Alters analysiert worden sind. Zur Ermittlung des Vitamin D-Status wurden die Calcidiol (25(OH)Vitamin D3) -Werte im Blutserum bestimmt. Sie geben die Vitamin D3-Versorgung der letzten 3 bis 4 Monate wieder, während der Vitamin D3-Spiegel selber nur die Versorgung der letzten Stunden bis Tage anzeigt. Studienleiter Dr. Oscar Franco von der Universität Warwick und sein Team fasste das … Weiterlesen

Borretsch – Blüten, Blätter und Samen gesundheitlich wertvoll

Im Sommer lacht uns der Borretsch mit seinen himmelblauen sternförmigen Blüten an, die ebenso wie seine Blätter wohlschmeckend und als Salatzutat gut geeignet sind.  Der Borretsch (Borago officinalis), oftmals auch als Gurkenkraut (Gurkenkönig) oder Kukumerkraut bezeichnet, ist eine Gewürz- und Heilpflanze in der Familie der Raublatt- oder Borretschgewächse (Boraginaceae). Vom lateinischen Namen abgeleitet bedeutet „Borra“ steifes Haar, was auf die vielen Haare hindeutet, die sich auf den Stengeln und Blättern der Pflanze befinden. Der Name „Gurkenkraut bzw. Gurkenkönig“ weist auf den gurkenähnlichen Geschmack der Blätter hin. Die ursprünglich im Mittelmeerraum beheimatete Pflanze wird seit dem späten Mittelalter in Mitteleuropa kultiviert … Weiterlesen

Grüner Tee – Genuss und Gesundheit in Synergie

Die alten Chinesen und Japaner haben schon früh erkannt, dass sich der grüne Tee sowohl für die seelische als auch für die körperliche Gesundheit positiv auswirkt und Harmonie und Gelassenheit durch ihn gefördert werden.  Spezielle Aufbereitungsmethoden bewahren die Grünheit der Teesträucher und somit ihre gesundheitsfördernden Inhaltsstoffe. So werden die Teeblätter direkt nach dem Pflücken entweder gemäß der japanischen Methode 30 Sekunden lang mit heißem Wasserdampf gedämpft oder nach chinesischer Überlieferung in flachen Eisenpfannen oder Metalltrommeln geröstet und anschließend getrocknet. So wird der pflanzeneigene Fermentationsprozeß, der bereits kurz nach der Ernte durch die Enzyme der Pflanze stattfindet, unterbrochen. Grüner Tee Neben … Weiterlesen