Kategorie: Phytosterine

Soja und Vanille – eine gelungene Kombination

Die Sojabohne (Glycine hispida) gehört zur Familie der Hülsenfrüchtler und enthält 35 bis 40 Prozent hochwertiges Eiweiß, zwischen 14 und 19 Prozent Öl und ist im Gegensatz zum Fleisch cholesterinfrei Der Eiweissgehalt ist im Vergleich zum Fleisch um ca 20 % höher, sodass er bei 500 g Vollsoja dem von ca 5 Litern Vollmilch bzw 28 Hühnereiern entspricht Allerdings ist dabei zu beachten, dass die Sojabohne im Gegensatz zum Fleisch weniger von der essentiellen L-Aminosäure L-Methionin enthält, sodass bei Bedarf mit Eiern, Käse, Milch bzw Reis, Weizen, Mais, auch in Form von Nudeln... Beitrag anzeigen

Cholesterinspiegelsenkende Naturstoffe – Alternative zur Therapie mit chemischen Lipidsenkern?

Das Thema Cholesterin und damit verbunden die Notwenigkeit oder Nichtnotwendigkeit einer Cholesterinspiegelsenkung sind Reizthemen, die von unterschiedlichen Standpunkten ausgehend, in den Medien kontrovers diskutiert werden  Einige Wissenschaftler lehnen eine Senkung der Cholesterinwerte generell ab, da hohe Cholesterinwerte der Gesundheit eher zuträglich wären, als zu niedrige Werte (siehe auch: Prof Drmed Walter Hartenbach, "Die Cholesterin-Lüge, Das Märchen von bösen Cholesterin"), andere machen erhöhte Cholesterinwerte und hier besonders die Erhöhung des in den Medien... Beitrag anzeigen

Vitalpilze – therapeutisch und geschmacklich wertvoll

Vital-, auch Heilpilze genannt, enthalten ein breitgefächertes Spektrum an Vitalstoffen, die dem Mitteleuropäer und auch der mitteleuropäischen Medizin  nur wenig bekannt sind  Die Traditionelle Chinesische Medizin (TCM) beschäftigt sich hingegen schon seit Menschengedenken mit vielerlei Pilzen zur Prävention und Heilung von Krankheiten und ist damit sehr erfolgreich Traditionelle Arzneimittelhandlung in Hongkong Was die Traditionelle Chinesische Medizin aus Erfahrungswissen zur Gesunderhaltung und Gesundung des Menschen bisher anwandte und heute noch anwendet, ist... Beitrag anzeigen

Keimlinge von Sonnenblumenkernen – in der Sprossenküche etwas Besonderes

Die botanische Bezeichnung für Sonnenblume, Helianthus annuus, leitet sich von den griechischen Wörtern helios (Sonne) und anthos (Blume) ab  Ab dem 17 Jahrhundert verwendete man die Kerne für Backwaren oder geröstet als Ersatz für Kaffee und Trinkschokolade Erst seit dem 19 Jahrhundert wird die Sonnenblume auch als Ölpflanze genutzt Hauptanbaugebiete sind China, Russland, die Ukraine, die Vereinigten Staaten und Europa Jeder kennt Sonnenblumenkerne, aber deren Keimlinge (Sprossen) sind in der Sprossenküche etwas Besonderes und wenig bekannt Sie sind ua wertvolle Lieferanten... Beitrag anzeigen