Schwermetallvergiftungen – die Haarmineralanalyse gibt Auskunft, Niacin öffnet die Fettzellen

Über die Haarmineralanalye können leichte Stoffwechselschwankungen frühzeitig identifiziert werden. So können Stresspegel, Anfälligkeiten für Zuckerkrankeiten, das Gleichgewicht der Nebennieren, Aktiviäten des Immunsystem sowie 30 andere Zustände abgelesen werden.  Heilpraktiker benutzen regelmäßig Haartests, um den Verlauf der Heilung zu dokumentieren. Bluttests ermöglichen eine Auslesung der Körperchemie von Minute zu Minute. Dies kann sehr wichtig in akuten Situationen sein, wo jede kleinste Veränderung umgehend beobachtet werden muss. Sie zeigen den momentanen Zustand des Blutes an und können sehr stark variieren, je nach Tageszeit, Mahlzeit, Aktivität, Stimmungen und Emotionen. Bluttests messen nicht direkt auf zellulärer Ebene, da das Blut als „Autobahn“ des Körpers … Weiterlesen

Dattelpralinen – Genuß für Körper, Geist und Seele

Datteln (Phoenix dactylifera) sind nahrhaft und gut verdaulich.  Sie gehören zu den Exoten und enthalten reichlich Eisen, Kalzium und vor allen Dingen Kalium und seltene B-Vitamine. Nach H. Tönnies sind sie darüberhinaus reich an Kobalt, einem Spurenelement, welches u.a. die Blutbildung anregt sowie die Niacinwirkung verstärkt. Durch eine geschickte Kombination von Vitamin B-reichen Lebensmitteln (z. B. Nüsse und volles Getreide) mit Datteln kann somit eine Verstärkung der Vitalstoffwirkung erreicht werden. Fruchtstand von Dattelpalmen Folgendes Rezept macht sich diesen Synergieeffekt zunutze, indem es Datteln mit Nüssen und Haferflocken kombiniert. Durch das Einweichen der Haferflocken und den Zusatz von Salz in das … Weiterlesen

Protonenpumpinhibitoren begünstigen Osteoporose

Protoneninhibitoren (PPI) sind das meistverschriebene Medikament in der Gastroenterologie. Sie werden entweder als Bedarfsmedikament oder als langfristige Dauertherapie bei z.B. chronischer Refluxkrankheit, aber auch bei Sodbrennen und dem Reizmagensyndrom empfohlen und bisher als völlig unbedenklich eingestuft.  Bekannt ist der Arzneistoff „Omeprazol„, das im Medikament „Antra“ seit vielen Jahren patentgeschützt ist. Strukturfomel von Omeprazol Sie werden seit 10 Jahren um das Sechsfache verordnet, kritisiert der Arzneiverordnungs-Report 2008. In www.sodbrennen-welt.de ist dieser Sachverhalt ausführlich beschrieben und in einer Grafik sehr übersichtlich dargestellt. Während herkömmliche Medikamente wie Antacida und H2-Rezeptor-Antagonisten seit 1998 leichte Umsatzeinbussen verzeichnen müssen, werden Protonenpumpinhibitoren bis zum Sechsfachen des Wertes … Weiterlesen

Borretsch – Blüten, Blätter und Samen gesundheitlich wertvoll

Im Sommer lacht uns der Borretsch mit seinen himmelblauen sternförmigen Blüten an, die ebenso wie seine Blätter wohlschmeckend und als Salatzutat gut geeignet sind.  Der Borretsch (Borago officinalis), oftmals auch als Gurkenkraut (Gurkenkönig) oder Kukumerkraut bezeichnet, ist eine Gewürz- und Heilpflanze in der Familie der Raublatt- oder Borretschgewächse (Boraginaceae). Vom lateinischen Namen abgeleitet bedeutet „Borra“ steifes Haar, was auf die vielen Haare hindeutet, die sich auf den Stengeln und Blättern der Pflanze befinden. Der Name „Gurkenkraut bzw. Gurkenkönig“ weist auf den gurkenähnlichen Geschmack der Blätter hin. Die ursprünglich im Mittelmeerraum beheimatete Pflanze wird seit dem späten Mittelalter in Mitteleuropa kultiviert … Weiterlesen

Grüner Tee – Genuss und Gesundheit in Synergie

Die alten Chinesen und Japaner haben schon früh erkannt, dass sich der grüne Tee sowohl für die seelische als auch für die körperliche Gesundheit positiv auswirkt und Harmonie und Gelassenheit durch ihn gefördert werden.  Spezielle Aufbereitungsmethoden bewahren die Grünheit der Teesträucher und somit ihre gesundheitsfördernden Inhaltsstoffe. So werden die Teeblätter direkt nach dem Pflücken entweder gemäß der japanischen Methode 30 Sekunden lang mit heißem Wasserdampf gedämpft oder nach chinesischer Überlieferung in flachen Eisenpfannen oder Metalltrommeln geröstet und anschließend getrocknet. So wird der pflanzeneigene Fermentationsprozeß, der bereits kurz nach der Ernte durch die Enzyme der Pflanze stattfindet, unterbrochen. Grüner Tee Neben … Weiterlesen

Kokos-Johannisbeer-Muffins – sommerlicher Genuss rot/weiss

Rote, schwarze und weisse Johannisbeeren (Ribes) sind wahre Vitaminbomben.  Von allen Beeren besitzen die schwarzen Johannisbeeren den höchsten Vitamin C-Gehalt. So liefern 100g von ihnen fast den doppelten Tagesbedarf an Vitamin C. Ausserdem enthalten Johannisbeeren mehrere B-Vitamine sowie Anthocyane, das sind Pflanzenfarbstoffe, die als Glycoside an verschiedene Zuckerarten gebunden sind und im Organismus durch biochemische Stoffwechselvorgänge abgespalten werden. Neben Kalium und Kalzium enthalten Johannisbeeren auch Phosphor, in einem günstigen Kalzium-Phosphor-Verhältnis, Pektin und Fruchtsäuren. Folgendes Rezept habe ich auf der Internetseite backecke.com gefunden und etwas variiert. Durch die Kombination mit Kokoschips wird der doch recht saure Geschmack der Johannisbeeren etwas abgemildert, … Weiterlesen

Soja und Vanille – eine gelungene Kombination

Die Sojabohne (Glycine hispida) gehört zur Familie der Hülsenfrüchtler und enthält 35 bis 40 Prozent hochwertiges Eiweiß, zwischen 14 und 19 Prozent Öl und ist im Gegensatz zum Fleisch cholesterinfrei.  Der Eiweissgehalt ist im Vergleich zum Fleisch um ca. 20 % höher, sodass er bei 500 g Vollsoja dem von ca. 5 Litern Vollmilch bzw. 28 Hühnereiern entspricht. Allerdings ist dabei zu beachten, dass die Sojabohne im Gegensatz zum Fleisch weniger von der essentiellen L-Aminosäure L-Methionin enthält, sodass bei Bedarf mit Eiern, Käse, Milch bzw. Reis, Weizen, Mais, auch in Form von Nudeln oder Brot, ergänzt werden muss. Des weiteren … Weiterlesen

Nüsse – Kraftpakete aus der Natur

Pro Jahr werden in Deutschland durchschnittlich 3,3 Kilogramm Nüsse pro Person verzehrt. So wurden 2004  271.000 Tonnen Nüsse nach Deutschland importiert, wobei Hauptverarbeiter von Nüssen die Süßwarenindustrie ist.   Nüsse werden botanisch als Obst mit harter Schale behandelt und bestehen bis zu 70 Prozent aus Fett (viele ungesättigte Fettsäuren, hpts. Linolsäure). Sie liefern ausserdem wichtige Mineralstoffe (ca. 2.5 %, vor allen Dingen Phosphor, Schwefel und Kalium),  Vitamine (hpts. B-Vitamine, die sonst bei Pflanzen, mit Ausnahme von Getreiden rar sind) und in sehr hohen Konzentrationen, wie in den letzten Jahren erforscht, zahlreiche sekundäre Pflanzenstoffe. Frucht der Haselnuss Ausserdem sind sie, bedingt … Weiterlesen