Kategorie: Glykonährstoffe

Kokos-Johannisbeer-Muffins – sommerlicher Genuss rot/weiss

Rote, schwarze und weisse Johannisbeeren (Ribes) sind wahre Vitaminbomben  Von allen Beeren besitzen die schwarzen Johannisbeeren den höchsten Vitamin C-Gehalt So liefern 100g von ihnen fast den doppelten Tagesbedarf an Vitamin C Ausserdem enthalten Johannisbeeren mehrere B-Vitamine sowie Anthocyane, das sind Pflanzenfarbstoffe, die als Glycoside an verschiedene Zuckerarten gebunden sind und im Organismus durch biochemische Stoffwechselvorgänge abgespalten werden Neben Kalium und Kalzium enthalten Johannisbeeren auch Phosphor, in einem günstigen Kalzium-Phosphor-Verhältnis, ... Beitrag anzeigen

Glykonährstoffe – gesunde Zucker helfen auch bei Krebserkrankungen

Glykonährstoffe haben positive Einflüsse auf beinahe alle Funktionen des menschlichen Körpers, besonders auf die Regulierung des Immunsystems  Glyko kommt aus dem Griechischen und bedeutet: "Süß" und die Bezeichnung: "Glykonährstoff" somit "süßer Nährstoff" Sie spielen eine wichtige Rolle bei der Vorbeugung von Krankheiten bzw leiten deren Heilungen ein, wie z B bei Krebs-, Autoimmunerkrankungen, neurologischen Störungen sowie chronischen oder wiederkehrenden Infektionen So haben klinische Test bewiesen, dass Glukosamin, ein Glykoprotein und prominter Vertreter eines... Beitrag anzeigen

Lebenselixier Ginseng

Der fernöstliche Ginseng hilft bei Hektik, Stress und bei Belastungen durch Umweltgifte Ideal für "zivilisierte" Menschen  Noch nie war die asiatische Ginsengwurzel so wertvoll wie heute Ihre Wirkung scheint ideal auf unsere moderne und industrialisierte Lebensweise abgestimmt zu sein Bei stressiger und/oder hektischen Lebenssituationen, bei Umweltgiften in Luft und Nahrung - die Ginsengwurzel ist längst dem Ruf eines Geriatrikums entwachsen Die mit Abstand wertvollste Ginseng-Art ist der koreanische oder Panax Ginseng, aus dem alle in Deutschland erhältlichen Ginseng-Produkte... Beitrag anzeigen

Shiitake – Pilze – positiver Einfluss auf die Nebenwirkungen von Chemotherapie durch Lentinan

Lentinan ist ein sekundärer Pflanzenstoff und kommt im Fruchtkörper des Shiitake-Pilzes (Lentinula edodes) vor, der in der traditionellen chinesischen Medizin (TCM) zu den wirksamsten Heilpilzen zählt  Der Inhaltsstoff wird aus den Zellwänden des Pilzes gewonnen Strukturformel von Lentinan Lentinan aktiviert die T-Zellen und wirkt daher ua  immunmodulierend und antineoplastisch (gegen die Neubildung von Tumoren)  In Japan wird seit 2000 eine Lentinan-haltige Infusionszubereitung zur adjuvanten Krebstherapie vermarktet Das Auftreten allergischer Hautreaktionen auf... Beitrag anzeigen

Vitalpilze – therapeutisch und geschmacklich wertvoll

Vital-, auch Heilpilze genannt, enthalten ein breitgefächertes Spektrum an Vitalstoffen, die dem Mitteleuropäer und auch der mitteleuropäischen Medizin  nur wenig bekannt sind  Die Traditionelle Chinesische Medizin (TCM) beschäftigt sich hingegen schon seit Menschengedenken mit vielerlei Pilzen zur Prävention und Heilung von Krankheiten und ist damit sehr erfolgreich Traditionelle Arzneimittelhandlung in Hongkong Was die Traditionelle Chinesische Medizin aus Erfahrungswissen zur Gesunderhaltung und Gesundung des Menschen bisher anwandte und heute noch anwendet, ist... Beitrag anzeigen

Cranberries, Berberitze und Co. – Vitamin C – haltige Früchte, die weniger bekannt sind

Natürliche Quellen mit einem hohen Gehalt an Vitamin C sind Früchte, wie Acerola, Hagebutten, Sanddorn und Granatäpfel  Relativ neu auf dem europäischen Markt sind die aus Nordamerika stammende Cranberries, die auch als "Rote Powerbeeren" bekannt sind Sie sind mit unseren Preiselbeeren verwandt und besitzen neben reichlich Vitamin C einen hohen Gehalt an Antioxidantien und "Sekundären Pflanzenstoffe" Cranberries, getrocknet Die Berberitze (Berberis vulgaris) wird auch als Sauerdorn bezeichnet Obwohl sie bei uns heimisch ist und früher zu Grossmutters Zeiten in der... Beitrag anzeigen

Ballaststoffe und Darmgesundheit – zwei untrennbare Partner

Ballaststoffe sind Substanzen pflanzlichen Ursprungs, die von den Verdauungsorganen des Menschen nicht abgebaut werden können, da der menschliche Körper nicht über eine entsprechende Enzymausstattung verfügt und sind somit unverdaulich  Es handelt sich dabei einerseits um Zellwandbestandteile, wie Cellulose, Hemicellulose, Pektine und Lignine und andererseits um intrazelluläre Polysaccharide wie Pflanzengummis und -schleime Der Pflanze selbst dienen die Zellwandbestandteile als Gerüstsubstanz zum Schutz des Inneren der Pflanze und die Schleime und Gummis schützen das Innere der... Beitrag anzeigen

Flohsamenschalen – kleine Helfer mit großer Wirkung

Flohsamenschalen sind die Samenschalen der Pflanze Plantago ovata, eine Pflanzenart aus der Gattung der Wegeriche (Plantago) Sie ist in weiten Teilen Eurasiens vom Mittelmeerraum bis nach Pakistan heimisch  Die Samenschalen werden als ballaststoffreiches Nahrungsmittel eingesetzt Die Bezeichnung Wegerich entstammt dem Althochdeutschen von wega = Weg und rih = König und deutet somit auf den Standort an Wegen hin Der Name Plantago leitet sich vom lateinischen "Planta" für Fußsohle ab Flohsamenpflanze (Plantago ovata) Allgemein bekannt ist bei uns der Spitzwegerich (Plantago... Beitrag anzeigen

Champignons mit Zwiebeln und Traubenkernmehl

Champignons sind sehr energiearm (100 g enthalten nur 24 bis 27 Kalorien) und sind so eiweißreich wie Milch  Sie zeichnen sich weiterhin durch einen hohen Gehalt an essentiellen Aminosäuren, Vitaminen, wie Vorstufen von Vitamin A, Vitamin D und besonders den B-Vitaminen aus Gerade das in der Pflanzennahrung seltene Vitamin B12 ist in Champignons reichlich vorhanden Pilze schenken uns weiterhin wichtige Mineralien, wie Kalium, Natrium, Magnesium und Phosphor Einige enthalten sogar Eisen und ungewöhnlich viel Ballaststoffe, unter anderem Chitine Allerdings müssen Pilze besonders... Beitrag anzeigen

Allergien – ganz unten auf der Prioritätenliste der medizinischen Grundversorgung

Warum können Nichtallergiker problemlos mit Substanzen umgehen, die bei Allergikern und Asthmatikern zu ernsten gesundheitlichen Problemen führen   Wissenschaftler, die sich fast ausschließlich mit Asthma beschäftigen, wissen oft nicht, warum die meisten Menschen keine allergischen Reaktionen zeigen, obwohl sie den gleichen Umweltbedingungen ausgesetzt sind, wie Allergiker Sie beschäftigen sich nicht mit derartigen Fragestellungen, weil sie Medikamente entwickeln sollen, welche die Symptome von Asthma lindern und die Lebensqualität der Asthmatiker verbessern sollen Sie... Beitrag anzeigen