Granatäpfel und deren Naturprodukte – Hemmung von chronischen Entzündungen

Der Konsum von Granatäpfeln, sowie deren schonend verarbeiteten Säfte, Elixiere und Extrakte, liegt nicht nur im Trend. Er dient auch der Gesundheit in vielerlei Hinsicht.  Über 250 wissenschaftliche Studien in den letzten Jahren, die sich mit dem gesundheitlichen Nutzen von den Vitalstoffen des Granatapfels beschäftigten, weisen nach, dass die im Granatapfel enthaltenden Polyphenole gegen Arteriosklerose und Herz- Kreislauferkrankungen, Zellalterung sowie Demenz/Alzheimer, chronische Entzündungsprozesse und Krebs, insbesondere Prostatakrebs, wirksam sind. Vorversuche zeigten, dass Granatapfelextrakte auf isoliertem Gewebe eine antioxidierende und antiinflammatorische Wirkung hervorrufen. Folgende Studie zeigt nun auf, dass diesselbe Wirkung im lebenden Organismus durch gewöhnliche Nahrungsaufnahme über den Mund (oral) … Weiterlesen

Sekundäre Pflanzenstoffe des Granatapfels wirken gegen Krebs

Es ist seit Jahrzehnten bekannt, dass die natürlichen Vitalstoffe in Obst und Gemüse in ihrem Zusammenspiel (Synergie) vor Krebs schützen und nicht nur deswegen sollte ein regelmäßiger Verzehr dieser Vitalstoffe in Form von frischen Produkten, Muttersäften, Mehlen und/oder Nahrungsergänzungsmitteln für jeden Tag gewährleistet sein.   Dabei wird die Wirkung dieser Vitalstoffe in der Krebsprävention nach neuesten Erkenntnissen vor allen Dingen durch einer positiven Beeinflussung von Signalwegen zwischen den Zellen zugesprochen. Die direkten antioxidativen Effekte spielen laut dem Ernährungsforscher John Milner, National Cancer Institute /1, 2/ in der Krebsprävention eine nur untergeordnete Rolle. Damit haben diese sekundären Pflanzenstoffe eine noch wesentlich … Weiterlesen

Wirkungsmechanismen von Polyphenole bei der Krebsprävention

Obst und Gemüse, besonders Beeren, Trauben, Granatäpfel, Nüsse, Zimt und Kakaopulver stellen eine außergewöhnlich reichhaltige Quelle von Polyphenolen mit krebshemmenden Eigenschaften dar.  Sie enthalten Ellagsäure, Anthocyanidine und Proanthocyanidine (OPC) in hohen Konzentrationen, also Vitalstoffe, die sich in der Krebsprävention gerade in den letzten Jahren einen Namen gemacht haben. Diese sekundären Pflanzenstoffe haben eine starke angiogenesehemmende Wirkung, d.h. sie wirken ähnlich wie Medikamente in der klassischen Medizin der Gefäßneubildung in Tumoren entgegen. In der Medizin wird dafür auch der Begriff: „Antiangiogenese“ verwendet. Dabei sollen Tumore regelrecht ausgehungert und vom Körper des Patienten „abgenabelt“ werden, indem die Neubildung und das Wachstum von … Weiterlesen

Soja – Tomatensauce mit Granatapfel – Aronia – Sirup (Grenadine)

Granatäpfel und Aroniabeeren sind eine gute Kombination. Nicht nur die Muttersäfte ergänzen sich beide hervorragend, auch im Grenadine – Sirup sind beide Zutaten bereits vermischt.   Eine gelungene, wenn auch ungewöhnliche Kombination, ist die Verwendung beider Früchte in der herzhaften Küche, wo sie dem Feinschmecker zusammen mit Tomaten und Soja ein exotisches Geschmackserlebnis bieten. Folgendes Rezept habe ich mir vor einigen Wochen überlegt und ausprobiert, als es besonders heiß war. In der Küche war noch etwas Grenadine – Sirup übrig geblieben, den meine Kinder gerne in der warmen Jahreszeit zum Mischen mit Wasser verwenden. Zutaten: – 1 weiße Zwiebel – … Weiterlesen

Phenolsäuren – „Phytochemikalien“ im Kampf gegen den Krebs

Die Phenolsäuren gehören zur großen Gruppe der Polyphenole und zählen somit zu den sekundären Pflanzenstoffen.  Ausser den Phenolsäuren gehören noch die große Gruppe der Flavonoide und die Isoflavonoide (Phytoöstrogene) zu den Polyphenolen. Phenolsäuren werden im Dünndarm aufgenommen und können somit eine systematische Wirkung im Körper ausüben. Das macht die Phenolsäuren zu wichtigen Bestandteilen unserer Ernährung. Sie gehören zu einer vitalstoffreichen Lebensweise unbedingt dazu! ————————————————————————————————————— Ein wenig Chemie für Interessierte Phenolsäuren sind chemische Verbindungen, die zur Gruppe der Hydroxybenzoesäuren und Hydroxyzimtsäuren (Cumarsäuren) gehören. Die Säuren liegen meist als Ester gebunden vor, wobei sie meistens mit Zuckern oder Hydroxycarbonsäuren verestert sind. Freie … Weiterlesen

Die sekundären Pflanzenstoffe – Wunder der Natur

Unter dem Oberbegriff „sekundäre Pflanzenstoffe“ finden sich viele Substanzen mit gesundheitsfördernde Wirkung ohne speziellen Nährstoffcharakter. Für diese besonderen Stoffe, die sich durch ihre große Bedeutung für die Gesundheit auszeichnen, aber nicht zu den essentiellen Nährstoffen gehören, gilt heute der Begriff: „bioaktive Substanzen„. Zu dieser Gruppe gehören neben den sekundären Pflanzenstoffen auch die Ballaststoffe und die Substanzen in fermentierten Lebensmitteln.   Tausende von bioaktiven Substanzen wollen entdeckt werden Bevor die sekundären Pflanzenstoffe in den Mittelpunkt des Interesses rückten, glaubten die meisten Experten, dass uns die Nahrung vor allem Eiweiß, Fett und Kohlenhydrate, Ballaststoffe, Vitamine und Mineralien bietet, um der Gesundheit auf … Weiterlesen

Ein neu entdeckter Vitalstoff aus
der Natur – Ellagsäure

Seit Forscher entdeckten, dass die Walnüsse alle Rekorde an Ellagsäure schlagen, (drei- bis fünfmal soviel wie Beeren), gelten die kleinen Kraftpakete auch als potente „Entgifter“. Ellagsäure wirkt antikanzerogen, antimikrobiell und antioxidativ. Da sie aber vom Darm nur in kleinen Mengen aufgenommen und schnell wieder vom Organismus ausgeschieden werden, ist es ernährungsphysiologisch sinnvoller, öfter am Tag ein bis zwei Walnüsse als alle Walnüsse auf einmal zu essen.   Ein ganz altes, interessantes Rezept aus der Naturheilkunde: Eine Walnuss-Kur zur Stärkung von Nerven und Konzentration. Am ersten Tag mit einer Nuss beginnen (nüchtern) und jeden Tag eine Nuss mehr essen, bis es … Weiterlesen