Archiv der Kategorie ‘Kurkuma‘


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Heidelbeeren – Geheimwaffen gegen Durchfall und anderen Erkrankungen

Dienstag, den 31. August 2010

Die Heidelbeere (Vaccinium myrtillus) schmeckt nicht nur erfrischend und gut, sie ist auch eine “Geheimwaffe” gegen Durchfall und sorgt für die Elastizität der Blutgefäße.

Europäische Waldheidelbeere (Vaccinium myrtillus), Herbstfärbung

Verantwortlich für diesen altbekannten antidiarrhötischen Effekt sind die entgiftenden Gerbstoffe, die in der Heidelbeere reichlich vorhanden sind. So zeigte sich in Untersuchungen von Professor Wilhelm Heupke, dass Heidelbeersaft eine abtötende Wirkung auf Kolibakterien haben.

Aber auch Carotine, Vitamin C, B1, B2, Niacin, Kalium, Eisen, Quercetin, hochwertige Zuckerarten sowie der blaue Farbstoff “Myrtillin”, ein Anthocyan, sind in Heidelbeeren reichlich vorhanden, wobei das Vitamin C zusammen mit dem Myrtillin in Gegenwart von dem Mineral Eisen blutbildend wirken.

Weitere “Sekundäre Pflanzenstoffe”, wie z. B. das OPC (Oligomere Proanthocyanidine), sorgen noch zusätzlich dafür, dass die Elastizität der Blutgefäße, vor allen Dingen auch im Gehirn und Auge, bewahrt bzw. verbessert wird. Gerade Menschen, die zur Nachtblindheit und Lichtempfindlichkeit neigen, sollten deshalb reichlich OPC-haltige Lebensmittel verzehren. Heidelbeeren enthalten nach neuesten Kenntnissen auch Krebsschutzstoffe, sodass sie unterstützend in der Krebstherapie angewendet werden können. ————————————————————————————————

Gesundheitstipp:

In der Volksmedizin wird auch gerne ein Tee aus Heidelbeerblättern verwendet, der vor allen Dingen bei Magenschmerzen, plötzlichem Durchfall, Blasenschwäche, für Kompressen bei entzündeten Augen und für Waschungen bei entzündeter Haut verwendet wird. Nehmen Sie dafür 2 TL Heidelbeerblätter und übergießen Sie diese mit 1/4 Liter kochendem Wasser. Lassen Sie das Ganze dann 10 Minuten ziehen, anschließend abseihen, morgens, mittags und abends eine Tasse trinken bzw.Augen und Haut damit behandeln.

Dr. Heike Jürgens

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Quellen/weiterführende Literatur:

- http://www.topfruechte.de/2009/08/31/stilbene-phytoostrogene-die-den-cholesterinspiegel-senken/

- http://de.wikipedia.org/wiki/Heidelbeeren

- “Kursbuch gesunde Ernährung, Die Küche als Apotheke der Natur” von Ingeborg Münzing-Ruef, Heyne-Verlag, 2007, 608 Seiten

Der Bestseller endlich in aktualisierter Taschenbuchausgabe! Die Ernährungs-Expertin und Medizin-Journalistin Ingeborg Münzing-Ruef zeigt, welche Lebensmittel zur gesunden Nahrung zählen und wie diese vorbeugend und heilend wirken können. Sie klärt auf über Vorgänge des Stoffwechsels und der Verdauung, über Nährstoffdichte, Vitamine, Mineralien und die vielen Wirk- und Heilsubstanzen in der Pflanzennahrung. Ihre Ernährungstipps können Gesunden helfen, ihre Gesundheit zu bewahren, und anfällige Menschen dabei unterstützen, Abwehrkräfte zu entwickeln, vor allem gegen die zwei “großen Killer” unserer Zeit – Herzinfarkt und Krebs. Mit wertvollen Tipps für Einkauf und Lagerung sowie zahlreichen schmackhaften Rezepten.

- “Energie für alle Zellen” von Christian Wilhelm Echter, Kösel-Verlag GmbH, 2005, 278 Seiten

Zusammenfassung:

Gesundheit beginnt in der Seele

Seelische Ausgeglichenheit und eine hochwertige Zellernährung sind die besten Voraussetzungen, um länger gesund, jung und schön zu bleiben. Wir bekommen mehr Energie für alle Zellen. Dieses Buch vermittelt beeindruckende Erkenntnisse aus der seelischen Zellbiologie und zeigt, warum insbesondere liebevolles Verhalten die Funktionsprozesse in den Zellen und Organen positiv beeinflussen kann. – Wie die seelische Zellbiologie funktioniert – Liebe als Medizin – Seelische Grundlagen des Immunsystems – Heilquellen zur Regeneration der Körper-, Haut- und Gehirnzellen – Das neue Biozellschutz- und VerjüngungsprogrammMit einem ausführlichen Teil über optimale Zellernährung: Gemüse, Obst, Getreidearten, (Pflanzen-) Säfte und Öle – der praktische Überblick von A bis Z.

- Krebszellen mögen keine Himbeeren, Nahrungsmittel gegen Krebsvon Prof. Dr. med. Richard Béliveau/ Dr. med. Denis Gingras, 216 Seiten, Kösel Verlag, München 2007


Dieses Buch präsentiert die aufsehenerregenden Erkenntnisse zweier Molekularmediziner. Auf biochemischer Ebene haben sie den genauen Zusammenhang zwischen Ernährung und Krebs erforscht und können für Erkrankte sowie in der Vorbeugung erstmals verlässliche Anhaltspunkte für die tägliche Ernährung vermitteln. Ihre Untersuchungen zeigen zweifelsfrei, dass der Verzehr von ganz bestimmtem Obst und Gemüse ein Schlüsselfaktor zur Reduzierung des Krebsrisikos ist und sogar Mikrotumore auflösen kann. Außer Obst und Gemüse gehören zur optimalen Ernährung beispielsweise auch grüner Tee, Rotwein, Kurkuma oder Schokolade, die allesamt beachtliche Mengen krebshemmender Inhaltsstoffe besitzen. Diese und weitere geeignete Nahrungsmittel werden im vorliegenden Buch konkret erläutert. Ein anschauliches Informations- und Selbsthilfebuch mit vielen praktischen Tipps für den Alltag.

Walnüsse senken den Cholesterinspiegel und halten die Arterien fit

Montag, den 23. August 2010

Omega-3-Fettsäuren und andere Pflanzenbestandteile sind sehr gut geeignet, den Cholesterinspiegel zu senken. Dies bestätigen neueste Studien, u. a.  dass Walnüsse Arterien fit machen und den Cholesterinspiegel senken können.

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Vegetarisch grillen – Alternative zum Fleisch?!

Sonntag, den 13. Juni 2010

Kinder und Erwachsene erfreuen sich gleichermassen an einem offenen Feuer  im Freien.

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Tomaten-Kurkuma-Cocktail

Dienstag, den 6. April 2010

Zur unterstützenden Therapie bei Prostata-, Darm-, Lungen- und Brustkrebs sowie auch zur Vorbeugung von Prostatakrebs empfiehlt die Gesellschaft für Biologische Krebsabwehr einen Tomaten-Kurkuma-Cocktail.

Dieses Rezept hat Dr. med. György Irmey, Facharzt für Allgemeinmedizin und Naturheilverfahren und ärztlicher Direktor der Gesellschaft für biologische Krebsabwehr sowie Vorsitzender des Förderkreises für Lehre und Forschung der Ganzheitsmedizin im Naturarzt, 1. Jan. 2010, veröffentlicht. Der Cocktail  kann von Jedem zu Hause leicht zubereitet werden, da die Zutaten leicht zugänglich und preiswert sind. Er sollte nicht länger als drei Tage im Kühlschrank verschlossen aufbewahrt werden sowie auch das Kurkumapulver luftdicht gelagert werden, da sonst die wertvollen Inhaltsstoffe schneller verderben könnten.

Kurkuma-Pulver erhalten Sie in schadstoffgeprüfter Qualität in Reform-, Naturkostläden bzw. bei  Spezialversendern im Internet. Wichtig ist, dass dem Kurkuma-Pulver eine Prise Pfeffer beigemischt wird, da der Wirkstoff: “Piperin” im Pfeffer die Aufnahme des im Kurkuma-Pulver enthaltenden sekundären Pflanzenstoffes “Curcumins” um das tausendfache steigert. Nebenbei bemerkt findet durch die Zugabe des Pfeffers auch eine erhebliche Verbesserung des Geschmacks des Tomaten-Kurkuma-Cocktails statt.

Kurkumapfeffer

Zutaten:

- 500 ml Tomatensaft, möglichst aus biologischem Anbau
- Kurkuma-Pulver, gehäufter TL, ca. 5 g
- 3 EL Olivenöl, naturbelassen, erste Pressung
- 1 Prise schwarzen Pfeffer

Zubereitung:

Alle Zutaten mit einem Mixstab sämig verrühren. Möglichst luftdicht in einem Glasgefäß für maximal drei Tage aufbewahren.

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Gesundheitstipp:

Täglich einmalig oder mehrmals genießen. Der Genuss des Cocktails sollte als zusätzliche Maßnahme während einer Krebstherapie, integriert in ein medizinisches Gesantkonzept, angewandt werden. Zur Prävention einer Krebserkrankung bzw. Nachsorge einer Krebserkrankung kann er ebenfalls dauerhaft konsumiert werden, da Kurkuma in Indien ein Grundnahrungsmittel darstellt und dort im Durchschnitt 1,5 bis 2 Gramm täglich aufgenommen werden. Somit ist eine Überdosierung nicht zu erwarten! In Asien wird das Gewürz traditionell als Heilmittel bei Magen-, Darm- und Hautleiden eingesetzt.

Studienlage:

Männer in den USA erkranken statistisch durchschnittlich 20mal so häufig an Prostatakrebs, fast 10mal so häufig an Dickdarmkrebs und 6mal so häufig an Lungenkrebs wie in Indien. Auch kommt bei Frauen in den USA 5mal so häufig Brustkrebs und 15mal so häufig Lungenkrebs vor, als bei indischen Frauen. In der Wissenschaft ist man sich darüber einig, dass der regelmäßige Konsum von Kurkuma für die sehr großen Differenzen in den Häufigkeitsraten der oben erwähnten Krebserkrankungen in Indien und den Vereinigten Staaten verantwortlich ist.

Dr. Heike Jürgens

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Quellen/Weiterführende Literatur:

- Naturarzt Nr. 1, Januar 2010, Artikel von Dr. Irmey: “Das Potenzial der Pflanzenstoffe”

- Krebszellen mögen keine Himbeeren, Nahrungsmittel gegen Krebsvon Prof. Dr. med. Richard Béliveau/ Dr. med. Denis Gingras, 216 Seiten, Kösel Verlag, München 2007

Dieses Buch präsentiert die aufsehenerregenden Erkenntnisse zweier Molekularmediziner. Auf biochemischer Ebene haben sie den genauen Zusammenhang zwischen Ernährung und Krebs erforscht und können für Erkrankte sowie in der Vorbeugung erstmals verlässliche Anhaltspunkte für die tägliche Ernährung vermitteln. Ihre Untersuchungen zeigen zweifelsfrei, dass der Verzehr von ganz bestimmtem Obst und Gemüse ein Schlüsselfaktor zur Reduzierung des Krebsrisikos ist und sogar Mikrotumore auflösen kann. Außer Obst und Gemüse gehören zur optimalen Ernährung beispielsweise auch grüner Tee, Rotwein, Kurkuma oder Schokolade, die allesamt beachtliche Mengen krebshemmender Inhaltsstoffe besitzen. Diese und weitere geeignete Nahrungsmittel werden im vorliegenden Buch konkret erläutert. Ein anschauliches Informations- und Selbsthilfebuch mit vielen praktischen Tipps für den Alltag.

Pfannkuchen mit Heidelbeeren, Flohsamen und Traubenkernmehl

Montag, den 7. September 2009

Die Heidelbeere (Vaccinium myrtillus) schmeckt nicht nur erfrischend und gut, sie ist auch eine “Geheimwaffe” gegen Durchfall und sorgt für die Elastizität der Blutgefäße. (mehr…)

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