Kategorie: Generation 50 +

Gewürze – sinnvolle Ergänzung in der Küche

Zimt, Ingwer, Anis, Muskat, Nelken, Vanille und Kadamon sind Gewürze, die gerade jetzt zur Herbst- und Winterzeit sich zunehmender Beliebheit in der Vitalstoffküche erfreuen. Das Bewusstsein für den hohen Gesundheitswert von Gewürzen steigt ständig.  Menschen, die klug würzen, bereichern nicht nur ihren Speisezettel. Sie tuen ihrer Gesundheit und sogar ihrer Psyche etwas Gutes. Denn jede Gewürzart hat ein ganz spezifisches Vitalstoff- und damit Wirkstoffspektrum auf unseren Organismus und bringt uns gesundheitliche Verbesserung, oftmals gezielt auf die verschiedenen Organe. Professor Dr. Hans Glatzel vom Max-Planck-Institut schrieb: „Gewürze sind viel mehr als Appetitanreger, Säftelocker, Gaumenschmeichler: Sie sind romantische Urlaubserinnerungen an den „Duft...

Zinkmangel – in westlichen Ländern nicht selten

Zink gehört laut WHO zu den Haupt-Mangelelementen. Das Spurenelement (nach Eisen das Zweithäufigste) kann im Körper nicht gespeichert werden, es muss regelmäßig von außen zugeführt werden.  Aufgrund von falschen Ernährungsgewohnheiten und modernen Landwirtschaftsmethoden verbunden mit einer hochgradigen Verarbeitung der landwirtschaftlichen Erzeugnisse ist Zinkmangel in westlichen Ländern nicht selten, insbesondere bei Jugendlichen, die während des Wachstums besonders viel Zink benötigen. Auch besonders ältere Menschen sowie Diabetiker, Nieren- und Leberkranke haben oft einen ausgeprägten Zinkmangel. Ein Zinkdefizit zählt zu den häufigsten Symptomen bei Krankenhauspatienten. Jeder körperliche oder seelische Streß führt zu hohen Zinkverlusten, aber auch hoher Alkoholkonsum und die Gabe von Antibiotika....

Mineralstoffe und Spurenelemente – Bausteine des aktiven Stoffwechsels

Mineralstoffe (häufig auch Minerale genannt)sind lebensnotwendige, anorganische Nährstoffe, welche der Organismus nicht selbst herstellen kann; sie müssen ihm mit der Nahrung zugeführt werden. Die Notwendigkeit einer ausreichenden täglichen  Zufuhr von Vitaminen für den Erhalt und die Wiederherstellung von Gesundheit ist allgemein bekannt, nicht aber, dass auch Mineralstoffe und Spurenelemente genauso wichtig für den Organismus sind. Bereits ein Mangel an einem einzigen Mineralstoff oder Spurenelement kann den  Stoffwechsel und damit den gesamten Organismus in Schwierigkeiten bringen. In unserem Körper befinden sich insgesamt 46 Mineralstoffe und nach unserem heutigen Wissen sind noch mindestens weitere 14 Spurenelemente lebensnotwendig!   Mineralstoffe und Spurenelemente machen...

Wohltuende Synergie von Kräutern – Heidelberger’s Sieben-Kräuter-Pulver

Bertrand Heidelberger hat aus seiner  50jährigen Erfahrung auf dem Gebiet der Naturheilkunde ein schleimlösendes und – ausscheidendes Pulver entwickelt, das Heidelberger’s Sieben-Kräuter-Pulver.  Es besteht aus den sieben Kräutern: Wermut, Schafgarbe, Wacholder, Fenchel, Anis, Kümmel und Bibernelle und wirkt synergistisch auf den ganzen Körper positiv und heilend. Die Grenzschichten, durch die unser Organismus intensiven Kontakt mit der Außenwelt aufnimmt, sind durch die Schleimhäute vor äußeren Eindringlingen geschützt. Haut- und Schleimhaut sind der erste Abwehrwall unseres Körpers gegen schädliche Einwirkungen von außen.  Zu viel und zäher Schleim entwickelt sich schon von Jugend an in unserem Körper und ist Auslöser mancher Krankheiten. Die ...

Umweltgifte bewirken Veränderungen des Erbgutes

In den letzten 20 Jahren hat die Belastung unserer Umwelt durch Umweltgifte so stark zugenommen, dass wir die Folgen der Belastungen, nämlich die Giftablagerungen im Wasser, im Boden, in der Luft, in unseren Lebensmitteln, in der Tier- und Pflanzenwelt und nicht zuletzt bei uns selber, dem Menschen, kaum noch oder gar nicht mehr beherrrschen können.  In unserem modernen Zeitalter sind wir ständig konfrontiert mit Möbeln, Teppichböden, Klebern, Baumaterialien, PC’s, Kopierern, Druckern, die ständig ungesunde Gase, wie z. B. Ozon, Toner – Rußpartikel, Benzole, Formaldehyd, bromierte Dibenzofurane als Flammschutz usw. ausdünsten und damit die Raumluft verpesten. Vor allem im Haushalt oder...

OPC – Schutzstoff für unser Herz- Kreislaufsystem

In letzten Jahrhundert waren Infektionen noch Todesursache Nr. 1, heute sind es die Herz- und Kreislauferkrankungen.  In den Industrieländern stirbt jeder zweite Mann und jede zweite Frau an plötzlichem Herz- bzw. Kreislauftod. Die Risiken der Herz- Kreiskauferkrankungen sind bekannt: -Stress -Rauchen -Übergewicht -Diabetes mellitus -Bewegungsmangel -zu hohe Cholesterinwerte -Hypertonie (Bluthochdruck) -Chronische Infektionen -Ungesunde Ernährung -Veranlagung Eine häufige Herz- Kreislauferkrankung ist die https://de.wikipedia.org/wiki/Atherosklerose. Bei dieser Erkrankung lagern sich Fett und Kalk von Außen an die Innenseite der Arterienwände ab, so dass diese starr werden und ihre Elastizität verlieren. Die Gefäßerkrankung tritt bei Männern häufig zwischen dem 30. und 55. Lebensjahr und...

Acetylsalicylsäure – umstrittendes Medikament bei der Prävention von Herzkreislauf-Problemen

Acetylsalicylsäure (ASS) ist ein beliebtes Schmerzmittel, das zudem noch blutverdünnende Eigenschaften aufweist. Viele Menschen nehmen dieses Medikament, um Herzkreislauf-Probleme zu verhindern. Strukturformel von ASS Acetylsalicylsäure, kurz ASS, ist ein weit verbreiteter schmerzstillender, entzündungshemmender, fiebersenkender und thrombozytenaggregationshemmender Wirkstoff. Namensgebend für den Wirkstoff waren die Weidengewächse (lat. Salicaceae), aus denen erstmals diese Substanz gewonnen werden konnte. ASS wurde insbesondere unter dem Markennamen Aspirin bekannt. Der Name Aspirin leitet sich vom Echten Mädesüß, auch Spire genannt, einem salicylathaltigen Rosengewächs, ab, wobei: „A“ für die Acetylgruppe, „spirin“ für den Inhaltsstoff der Spire steht. Chemie für Interessierte: Acetylsalicylsäure ist der Trivialname für 2-Acetoxybenzoesäure, wie sie...

Essstörungen – Heilversuche des Körpers

Jedes Nahrungsmittel, das wir zu uns nehmen, wirkt auf die Neurochemie unseres Gehirns über bestimmte stimmungs- und energieverändernden Eigenschaften und beeinflusst somit u.a. unseren Blutdruck, die Pulsfrequenz und vieles mehr.  Genauso wie gesunde Kost, die in unserer Konsumgesellschaft häufig als geschmacksneutral, fade oder langweilig verpönt ist, verändern somit auch ungesunde Nahrungsmittel, wie Junk Food, Süßigkeiten, Fleischprodukte, fettes Essen usw. die Gehirnchemie von Mensch und Tier im positiven wie auch im negativen Sinne. Der oft zitierte Spruch: „Der Mensch ist, was er isst„, wird damit in seiner vollen Bandbreite und Tragik durch neueste wissenschaftliche Erkenntnisse untermauert. In unserer derzeitigen westlichen Konsumgesellschaft...

Ingwer – Gewürz- und Heilpflanze mit langer Tradition

Der Ingwer ist eine Pflanzenart aus der Familie der Ingwergewächse (Zingiberaceae) und gehört zu den Einkeimblättrigen (Liliopsida). zur Ingwer-Familie gehören u. a. noch Kardamon, Kurkuma und die Galant-Wurzel.   Er stammt ursprünglich aus den tropischen feuchtwarmen Dschungeln Mittel- und Südostasiens. Seine Verwendung als Gewürz- und Heilpflanze hat eine über Jahrtausende lange Tradition. Im Jahre 332 vor Christus brachte Alexander der Große den Ingwer nach Griechenland, wo er vor allen Dingen in der Küche aufgrund seiner Würzigkeit und Vielseitigkeit geschätzt wurde. Auch bei den Römern galt er als kostbares Gewürz und wichtiges Arznei des Römischen Reiches. Römische Ärzte führten ihn mit...

Der Mensch ist ein basisches Lebewesen

Mit einem pH-Wert von 7,35 seines Blutes ist der Mensch ein basisches Lebewesen. Viele körperchemischen Regulationsvorgänge, wie Atmung, Kreislauf, Verdauung, Ausscheidung, Abwehrkräfte, Hormonproduktion und viele anderes mehr, werden entscheidend von dem Zusammenspiel von Säuren und Basen im Körper gesteuert. Doch wie sieht es in den ungefähr hundert Billionen Zellen unseres Körpers aus?  Durch die Energiegewinnung der Körperzellen wird fortlaufend Kohlenstoffdioxid und damit Kohlensäure gebildet.     Hinzu kommen weitere Säuren, die durch die Nahrung bzw. deren Verstoffwechselung entstehen. Ein Baby hat neun Monate lang im basischen Fruchtwasser der Mutter gelegen, bei einem durchschnittlichen pH-Wert von 8 und hat in seinem...