Kategorie: Generation 50 +

Resveratrol – Nutzen bei Folgeerkrankungen von erhöhtem Übergewicht (metabolisches Syndrom)

Resveratrol wurde 1963 zuerst in Knöterich-Pflanzen (Polygonum cuspidatum) isoliert und identifiziert Es ist ein Phytoöstrogen, das 1976 auch in Weintrauben nachgewiesen wurde und im Rotwein in der 30 bis 50fachen Konzentration gegenüber rotem Traubensaft anzutreffen ist Im Rahmen eines Screening-Programms des National Cancer Institutes, bei dem mehrere tausend Pflanzen auf antikanzerogene Inhaltsstoffe untersucht wurden, hat man Resveratrol in 72 Pflanzenarten gefunden So kommt dieser sekundäre Pflanzenstoff, der zu den Polyphenolen gehört, in nennenswerten Konzentrationen u a... Beitrag anzeigen

Kokos-Bananen-Saft mit Zimt

In den Tropen sind Hunderte von Variationen bekannt, Kokos in der Küche zu verwenden Auch in der orientalischen Küche und bei der indonesischen Reistafel werden Fleischspiesse, Fische, Suppen und luxuriöse Desserts mit Kokosraspeln zubereitet Das gibt den Speisen eine besonders einzigartigen Geschmack Die echte indische Currysauce wird häufig mit Kokosmilch oder Sauermilch verdünnt Zusammen mit Reis ergibt sich dadurch eine gehaltvolle und vollwertige Mahlzeit, zumal der indische Curry hochwertige sehr gesundheitsfördernde Gewürze, wie z B Kurkuma, Senf, Koriander, Pfeffer,... Beitrag anzeigen

Vitalstoffversorgung bei der Alzheimer-Erkrankung

  Die ungesunde Ernährung und Lebensweise unserer moderen Zivilisation, verbunden mit schädlichen Umwelteinflüssen, führt zwangsläufig zu einem Mangel an Vitalstoffen in unserem Organismus  Es kommt zu gestörten Stoffwechselabläufen, die das Auftreten von Krankheiten aller Art, die Körper, Geist und Seele betreffen, Vorschub leisten Haben sich diese Krankheiten schließlich manifestiert, so führen diese Krankheiten ebenfalls zu Vitalstoffmangelerscheinungen, eine Abwärtsspirale beginnt So entsteht ein Cholinmangel ua durch einen Mangel an B-Vitaminen, vor allen Dingen an... Beitrag anzeigen

Cholinmangel beseitigen durch gentechnikfreies Lezithin

Cholin ist chemisch gesehen, ein primärer, einwertiger Alkohol und gleichzeitig eine quartäre Ammoniumverbindung Es bildet ua den Neurotransmitter Acetylcholin, indem es mit Hilfe des Enzyms Cholinacetylase über die alkoholische Hydroxylgruppe zu einem Essigsäureester sythetisiert wird und ist weiterhin Bestandteil des Lezithins (Phosphatidylcholin), wo es als Phosphorsäureester vorrliegt Strukturformel von Cholin Strukturformel von Acetylcholin Allgemeine Struktur von Phosphatidylcholin Cholin bildet den polaren Teil des Phospatidylcholins Lezithine aus natürlichen... Beitrag anzeigen

Acetylcholin – Botenstoff für viele kognitive Prozesse

Acetylcholin ist einer der wichtigsten Neurotransmitter in vielen Organismen, so auch im Menschen, der Emotionen und Verhalten im Gehirn steuert Es wird aus Cholin, einem primären einwertigem Alkohol in den Nerven und im Gehirn synthetisiert   Cholin wurde im Jahre 1849 von dem deutschen Chemiker Adolph Strecker, der sich mit der Analyse, Strukturaufklärung und Synthese zahlreicher Naturstoffe befasste, zuerst in Schweinegalle entdeckt (daher auch der Name, der aus dem Griechischen kommt) und 1862 charakterisiert und benannt 1866 wurde es erstmals von dem deutschen Chemiker Adolf... Beitrag anzeigen

Vollwertkost nach Dr. Bruker – Rezept des Frischkornbreies

Dr med MO Bruker war u a Arzt für innere Medizin, Leiter des Krankenhauses Lahnhöhe bei Lahnstein, einem überregionalem Zentrum für Ganzheitsmedizin und Sachbuchautor Er setzte sich anstelle der üblichen symptomatischen Linderungsbehandlung der westlichen Medizin für eine ursächliche Heilbehandlung der Krankheiten ein Neben ernährungsbedingte Krankheiten, die Bruker mit seiner "vitalstoffreichen Vollwertkost" begegnete, befasste er sich auch mit lebensbedingten Erkrankungen, die den gesamten Bereich der Psychosomatik miteinschliesst So leitete Bruker von 1975 bis 1977 die... Beitrag anzeigen

Glykonährstoffe – gesunde Zucker helfen auch bei Krebserkrankungen

Glykonährstoffe haben positive Einflüsse auf beinahe alle Funktionen des menschlichen Körpers, besonders auf die Regulierung des Immunsystems Glyko kommt aus dem Griechischen und bedeutet: "Süß" und die Bezeichnung: "Glykonährstoff" somit "süßer Nährstoff" Sie spielen eine wichtige Rolle bei der Vorbeugung von Krankheiten bzw leiten deren Heilungen ein, wie z B bei Krebs-, Autoimmunerkrankungen, neurologischen Störungen sowie chronischen oder wiederkehrenden Infektionen So haben klinische Test bewiesen, dass Glukosamin, ein Glykoprotein und prominter Vertreter eines... Beitrag anzeigen

Vitamin D – Einfluss auf die Sturzrate bei 700 bis 1000 IE Vitamin D nachweisbar

Vitamin D3, auch Cholecalciferol bzw Calciol genannt, ist das physiologisch im Menschen vorkommende Vitamin D Es übt im Körper die Funktion eines Prohormons aus und wird über eine Zwischenstufe zu dem Hormon Calcitriol umgewandelt Vitamin D ist ein fettlösliches Vitamin und wird somit zusammen mit Fetten aus der Nahrung aufgenommen und durch die Darmwände bei ausreichender Konzentration von Gallensalzen resorbiert Die Vitamin D-Gruppe umfasst mehrere vitaminwirksame Verbindungen Wir unterscheiden zwischen Vitamin D2 (Ergocalciferol) und Vitamin D3 (Cholecalciferol) Das biologisch für... Beitrag anzeigen

Olivenöl – Eckpfeiler der Mittelmeerdiät schützt vor Brustkrebs

Die Mediterrane Kost bringt viele Vorteile für unsere Gesundheit Zahlreiche Studien haben dieses Erfahrungswissen inzwischen wissenschaftlich nachgewiesen Ein wesentlicher Eckpfeiler der mediterranen Kost ist bekanntermassen das Olivenöl, das nach jüngsten Erkenntnissen auch das Risiko, an Brustkrebs zu erkranken, senken soll   Olivenöl wird aus den Früchten des Ölbaumes gewonnen, der massgeblich die Landschaft der Mittelmeerländer mitgestaltet Olivenbäume können über 2000 Jahre alt werden und bringen nach vier bis sechs Monaten die Olive (Oleo europaea), eine... Beitrag anzeigen

Magensäure erfüllt wichtige Funktionen im Körper – Protonenhemmer in der Kritik

Sodbrennen hat sich zu einer Volkskrankheit entwickelt Mittlerweise betrifft es nach der Statistik jeden dritten Deutschen, der an gelegentlichem oder sogar mehrmals in der Woche auftretendem Sodbrennen leidet Die Beschwerden können sich durch ein Brennen hinter dem Brustbein,  ein Hochsteigen von Magensäure in die Speiseröhre (Magensäure-Rückfluss, Reflux),  aber auch durch chronischen Husten, Halsschmerzen und Heiserkeit äussern Tritt Sodbrennen mehrmals die Woche über einen längeren Zeitraum auf, besteht die Gefahr, dass die Schleimhäute der Speiseröhre durch die Magensäure... Beitrag anzeigen

Lebenselixier Ginseng

Der fernöstliche Ginseng hilft bei Hektik, Stress und bei Belastungen durch Umweltgifte Ideal für "zivilisierte" Menschen Noch nie war die asiatische Ginsengwurzel so wertvoll wie heute Ihre Wirkung scheint ideal auf unsere moderne und industrialisierte Lebensweise abgestimmt zu sein Bei stressiger und/oder hektischen Lebenssituationen, bei Umweltgiften in Luft und Nahrung - die Ginsengwurzel ist längst dem Ruf eines Geriatrikums entwachsen Die mit Abstand wertvollste Ginseng-Art ist der koreanische oder Panax Ginseng, aus dem alle in Deutschland erhältlichen Ginseng-Produkte... Beitrag anzeigen

Shiitake – Pilze – positiver Einfluss auf die Nebenwirkungen von Chemotherapie durch Lentinan

Lentinan ist ein sekundärer Pflanzenstoff und kommt im Fruchtkörper des Shiitake-Pilzes (Lentinula edodes) vor, der in der traditionellen chinesischen Medizin (TCM) zu den wirksamsten Heilpilzen zählt Der Inhaltsstoff wird aus den Zellwänden des Pilzes gewonnen Strukturformel von Lentinan   Lentinan aktiviert die T-Zellen und wirkt daher ua  immunmodulierend und antineoplastisch (gegen die Neubildung von Tumoren)  In Japan wird seit 2000 eine Lentinan-haltige Infusionszubereitung zur adjuvanten Krebstherapie vermarktet Das Auftreten allergischer Hautreaktionen auf... Beitrag anzeigen

Coenzym Q 10 – Ubichinon mit zehn Isopreneinheiten

Das Coenzym Q 10, auch kurz Q 10 genannt, gehört zu den Ubichinonen, chemische Verbindungen, deren Namen vom britischen Forscher RA Morton als erstes "Ubichinone" genannt wurden, da sie zur Stoffgruppe der Chinone zählen und in allen Lebewesen sowie überall in unserem Körper (lateinisch: ubique, gleich überall) vorkommen   Strukturformel der Ubichinone Im Menschen ist hauptsächlich Ubichinon-10 aktiv, d h die Anzahl der Isopreneinheiten beträgt gewöhnlich 10 (n=10) In Hefebakterien, wie z B der Hefe Saccharomyces cerevisiae hingegen findet sich Q 6, im Bakterium... Beitrag anzeigen

Nervenzellen kontrollieren eigene Erregbarkeit – neue Erkenntisse der Entstehung der Alzheimer-Krankheit

Bonner Hirnforscher haben einen neuen Mechanismus aufgespürt, der die Erregbarkeit von Nervenzellen im Gehirn steuert Damit können die Neurone bereits auf kleine Signale ansprechen und verhindern gleichzeitig, dass sie zu häufig hintereinander feuern Stefan Remy und Heinz Beck von der Universität Bonn sowie Jozsef Csicsvari von der University of Oxford interessierten sich für die Erregbarkeit an den so genannten Dendriten - astartig verzweigten Ausläufern, mit denen eine Nervenzelle Informationen von benachbarten Neuronen empfängt Aus diesen Eingangssignalen generiert die Zelle ein... Beitrag anzeigen

Zimt – Gewürz mit wertvollen sekundären Pflanzenstoffen

Der Zimtbaum (Cinnamonum ceylanicum) ist ein Lorbeergewächs, das in tropischen und subtropischen Ländern gedeiht   Um das Gewürz zu gewinnen, werden die ein- bis zweijährigen Triebspitzen geschnitten, die Rinde nach 24stündiger Fermentation innen und außen abgeschabt und anschließend getrocknet Gemahlen kommt der Zimt dann als braunes Pulver und eingerollt als Zimtstange oder Stangenzimt in den Handel Zimtbaumrinde Das Aroma des Zimtbaumes geht auf das in ihm enthaltene Zimtöl zurück, das zu 75 Prozent aus Zimtaldehyd besteht Zimtaldehyd ist ein ,-ungesättigter... Beitrag anzeigen

Nüsse – Kraftpakete aus der Natur

Pro Jahr werden in Deutschland durchschnittlich 3,3 Kilogramm Nüsse pro Person verzehrt So wurden 2004  271000 Tonnen Nüsse nach Deutschland importiert, wobei Hauptverarbeiter von Nüssen die Süßwarenindustrie ist   Nüsse werden botanisch als Obst mit harter Schale behandelt und bestehen bis zu 70 Prozent aus Fett (viele ungesättigte Fettsäuren, hpts Linolsäure) Sie liefern ausserdem wichtige Mineralstoffe (ca 25 %, vor allen Dingen Phosphor, Schwefel und Kalium),  Vitamine (hpts B-Vitamine, die sonst bei Pflanzen, mit Ausnahme von Getreiden rar sind) und in sehr hohen... Beitrag anzeigen