Aronia: Die wenig bekannte Beere mit gesundheitsfördernder Wirkung

Die violette, fast schwarze Aroniabeere gehört neben anderen Beerensorten wie Brombeere, Holunder, Heidelbeere, schwarze Johannisbeere, Schlehdorn-Sanddorn und Hagebutte zu den ernährungsphysiologisch wertvollsten Beerenarten in unserem Kulturkreis. Wegen ihres hohen Gehaltes an roten Farbstoffen und Flavonoiden nimmt die Aronia eine besondere Stellung ein.   Alle Beerensorten weisen hochwirksame, vorbeugende Eigenschaften auf. Die roten Farbstoffe in den Beeren, die sogenannten Anthocyane, gehören zu der Gruppe der Polyphenole, die als gesundheitsfördernde Substanzen gelten. Anthocyane (griech. „anthos“ = die Blüte, Blume; „kyaneos“ = dunkelblau) sind wasserlösliche Pflanzenfarbstoffe, die in nahezu allen höheren Pflanzen vorkommen und den Blüten und Früchten die rote, violette, blaue oder blauschwarze Färbung geben. „…Nach wissenschaftlichen Untersuchungen werden Anthocyanen Schutzwirkungen vor degenerativen Erkrankungen des Herz-Kreislauf-Systems, der Gelenke, der Augen, der Haut und der Nieren zugeschrieben. Das beruht auf ihrem antioxidativen Potential, also der Fähigkeit, „Freie Radikale“ im Körper zu binden.“ (www.biothemen.de) In aktuellen Forschungen wurde in der violett-schwarzen Schale der Aroniabeere im Vergleich zu anderen dunkelvioletten Früchten der höchste Gehalt an so genannten Radikalenfängern ermittelt, d. h. die Fähigkeit, „Freie Radikale“ zu binden und somit antioxidativ zu wirken.

Eine Beere mit vielen Anwendungen

Die Aroniabeere, auch Apfelbeere oder schwarze (Edel-)Eberesche genannt – wegen ihrer Ähnlichkeit mit Heidelbeeren manchmal auch „Große Baumheidelbeere -, gehört zu den Rosengewächsen (Rosa-ceae). Ein hoher Gerbstoff-, Fruchtsäure- und Pektingehalt sind typisch für alle Rosengewächse (z. B. Hagebutte). Pektine sind besonders magen- und darmwirksam. Aufgrund des Tannin bezogenen Gerbsäuregehaltes schmecken die Aroniabeeren herb-süßsäuerlich, ähnlich unausgereiften Heidelbeeren und wirken zusammenziehend (adstringend), weshalb sie nicht unbedingt für einen direkten Verzehr geeignet sind. Der frische Saft riecht leicht bittermandelartig und ist herb-aromatisch. Die Saftausbeute der Beeren beträgt nahezu 80 %. Der intensiv färbende pflanzliche Farbstoff (der vornehmlich in der Schale konzentriert ist) wird als Lebensmittelfarbstoff genutzt. Selbst in vielfacher Verdünnung erzeugt er noch die intensive dunkelrote bis fast schwarze Färbung.

Aroniabeeren getrocknet, (Apfelbeeren, schwarze Beeren / Ebereschen), bio kbA

Aroniabeeren, getrocknet

Im privaten Haushalt werden die Früchte neben der Safterzeugung, zu Konfitüren, Gelees und Kompott verarbeitet, bei Zusatz zu Erdbeermarmeladen intensivieren und stabilisieren sie deren roten Farbton. Die durchpassierten Beeren eignen sich gut als Fruchtsoße zu Wildgerichten. Außerdem können sie in Alkohol eingelegt oder als Dörrobst gegessen werden.

Robuste, winterharte Pflanze

Aus dem östlichen Nordamerika stammend, kommt die Aronia (Aronia melanocarpa) in Europa heute hauptsächlich in Skandinavien und in osteuropäischen Ländern vor, in denen man zu Beginn des 20. Jahrhunderts die Kultivierung und Anlage in Plantagen begann. Bei uns ist die Aronia ein weniger bekannter Wildfruchtstrauch, der in einigen wenigen Gebieten in Deutschland angebaut wird. In Schirgiswalde (Lausitz) befindet sich 1976 das älteste und größte Anbaugebiet, ein weiters in Coswig (am Elbe-Radweg zwischen Meißen und Dresden).

Die Apfelbeerenblüte ist im Mai etwa zehn Tage lang, wobei die einzelne Blüte nur fünf Tage lang blüht. Sie sind weiß und ähneln denen von Weißdorn. Die Blüten verströmen einen ähnlich unangenehmen Geruch wie die der Eberesche. Bienen fliegen die Blüten jedoch an, weswegen Aronia auch als Bienenweidepflanze dient.

Die Fruchtreife ist im August. Die ab Mitte August auf dem Höhepunkt der Reife geernteten Beeren müssen relativ schnell verarbeitet werden. Bei normaler Lagerung zwischen 15-25 Grad und 80 % Luftfeuchte sind die Früchte maximal zwei Wochen lang haltbar.

Auf kleinen Anbauflächen werden die Beeren mit der Hand geerntet, die Dolden werden ähnlich wie bei der Holunderernte einfach abgeknickt. Auf größeren Plantagen erfolgt die Ernte maschinell durch den Einsatz von (Johannisbeer-) Rüttelmaschinen.

Bemerkenswert ist, dass die Pflanze gegen Schädlinge und Krankheiten nahezu resistent ist und in der Regel nicht gespritzt oder anderweitig behandelt werden muss, weswegen sie ein zusätzliches „Gesundheitspotential“ besitzt.

Die etwa ein bis drei Meter (in Stämmchenform auch bis vier Meter) hohe frostharte Pflanze ist selbstfruchtbar. Das bedeutet, dass zur Fruchtbildung eine einzelne Pflanze im Garten genügt. Die Nutzungsdauer wird mit ca. zwanzig Jahren angegeben, und geerntet werden kann ab dem zweiten Standjahr. Das zu den Rosengehölzen gehörende Gewächs kann wegen seiner Beschaffenheit gut als dekorativer (Einzel-) Zier- und Nutzstrauch oder als Hecke angepflanzt werden.

Die robuste winterharte Pflanze ist genügsam und wächst auf nahezu allen Böden, außer auf extrem trockenen oder staunassen Böden. Obwohl die Pflanze anspruchslos an Boden und Klima ist, können bei sehr alkalischen Böden (pH-Wert über 7) so genannte Chlorosen auftreten, was das Fehlen von Blattgrün zur Folge hat.

Gepflanzt werden sollte im Herbst, wobei abhängig von der Wuchsform (Strauch oder Bäumchen) ein Pflanzabstand von ca. ein bis eineinhalb Metern empfohlen wird, damit sich der Bestand bis spätestens im fünften Jahr zur Hecke schließt. Die Aronia bildet viele Ausläufer, pflegende und auslichtende Schnittarbeiten sind nur geringfügig nötig.

Die gängisten verwendeten Sorten für den Anbau sind laut „Bayerischer Gartenakademie“ die Sorten „Aron“ (aus Dänemark stammend), „Viking“ (aus Finnland), „Nero“ (Slowakei/Russland), „Rubinia“ (abstammend von Viking), „Hugin“ (aus Schweden), die man über Baumschulen beziehen kann. Gut wachsende Sorten können bis zu 17 Kilogramm Früchte pro Exemplar liefern.

Nachgewiesener hoher therapeutischer Wert

Flavonoide und Phenolsäuren sind charakteristisch für das besondere antioxidative Potenzial der Aroniabeere. Wissenschaftliche Studien belegen vor allem die die Vitalkraft fördernden und antientzündlichen Eigenschaften der in ihnen enthaltenen Anthocyane und Proanthocyane. „Die Bedeutung antioxidativer Bestandteile in Beeren für die Erhaltung der Gesundheit und den Schutz vor koronaren Herzerkrankungen und Krebs ist nicht nur für Forscher interessant, sondern auch für Lebensmittelhersteller und Verbraucher. Die antioxidative Wirkung von Phenolen gründet sich vor allem auf ihre Redox-Eigenschaften, durch die sie in der Lage sind, als sogenannte „Radikalenfänger“ freie Radikale in unserem Körper unschädlich zu machen. Außerdem verfügen sie über die Fähigkeit, Metalle zu binden. Die weniger bekannte Apfelbeere (Aronia) hat eine wesentlich höheren Gehalt an Anthocyan, Phenol und eine wesentlich höhere antioxidative Wirkung als die Blaubeere, großfrüchtige Moosbeere und Preiselbeere.“ (Oszmianski, J./Wojdyko, A.: Aronia melanocarpa-Phenole und ihre antioxidative Wirkung. Forschungsstudie Agricultural Academy of Wroclaw. Springer Verlag 2005).

Sportlern, denen vor der Ausübung des Sportes Aroniasaft verabreicht wurde, konnte die antioxidative Wirkung an Hand von Blutuntersuchungen bestätigt werden. Inzwischen laufen weitere wissenschaftliche Studien, u. a. zur zell-, gefäß-, magenschleimhautschützenden und der entzündungshemmenden Wirkung von Aroniabeeren. (Dr. Michaela Döll, Aronia, kleine Beere mit großer Wirkung).

In folgender Tabelle („Kampf den freien Radikalen“) ist der anthocyanide Gehalt einiger Früchte im Vergleich zur Aroniabeere in Milligramm Pro 100 Gramm Früchte dargestellt:

Anthocyanidine Gehalt in Früchten (mg/100g)

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Aroniabeeren (800)

Süßkirschen (180)

Blaue Weintrauben (165)

Blaubeeren (165)

Brombeeren (160)

Himbeeren (40)

Erdbeeren (30)

(Quelle: Dr. Clarissa Gerhäuser, Krebsforschungszentrum Heidelberg)

Der Tabelle ist deutlich zu entnehmen, dass der anthocyanide Gehalt der Aroniabeere mindestens 4 Mal so hoch ist, wie bei der Süßkirsche und bis maximal 27 Mal so hoch, wie bei der Erdbeere. Studien zur antioxidativen Kraft von Phenol-Verbindungen wie Proanthocyanen und Anthocyanen in Beerenfrüchten wurden bisher hauptsächlich in osteuropäischen Ländern durchgeführt. Vor allem in der ehemaligen UdSSR wurden in den 50er Jahren des vergangenen Jahrhunderts intensive Forschungen betrieben. Klinische Studien belegen u. a. die Eigenschaft der schwarzen Aroniabeere, Schwermetalle aus dem Körper ausleiten zu können. Auch Patienten mit somatischen Strahlenschäden wurden erfolgreich behandelt. Die Pharmaindustrie der ehemaligen UdSSR stellte medizinisch wirksame Säfte, Pulver und Tabletten aus Aronia her. Pharmakologische Untersuchungen belegen auch, dass nicht nur die Beeren, sondern auch die Blätter der Aronia besondere Wirkstoffe enthalten und therapeutisch genutzt werden können. (Siehe Albrecht, H.-J.: Anbau und Verwertung von Wildobst. Bernhard Thalacker Verlag, 1993). Seit dem 1. August 2006 gibt es in Deutschland ein aktuelles Forschungsprojekt, welches sich mit der medizinischen Wirksamkeit der Aroniabeere befasst. Insbesondere krebsvorbeugende und ernährungsphysiologische Gesichtspunkte stehen im Mittelpunkt der Studie. Das Projekt ist auf drei Jahre ausgerichtet. Die Projektkoordination liegt beim Institut für Ernährungswissenschaften an der Universität Potsdam, der Aronia-Industriepartner ist die Traditions-Kellerei Walther in Arnsdorf. Untersuchungen zur Apfelbeere als Heilpflanze und deren medizinische Bedeutung führten 2002 auch die Humboldt-Universität Berlin (Institut für Obstbau, Zepernick) und die Florida International University (USA) durch. Beerenstarke Natur – der Gesundheitsfaktor Aronia wirkt nachweislich vorbeugend für alle Beschwerden und Erkrankungen. Erfolgreiche Anwendungserfahrungen wurden dokumentiert bei:

  • Magenentzündung bei niedriger Sekretfunktion (anazide Gastitis)
  • Darmerkrankungen
  • Leber- und Galleerkrankungen
  • Hauterkrankungen, Allergien
  • Diabetes mellitus; -Kinderkrankheiten (Scharlach, Masern)
  • Hypertonie und allen kardiovasculären Erkrankungen
  • Blutgerinsel/Thrombosen
  • Harnröhreninfektion
  • Schilddrüsenerkrankung
  • chemotherapeutisch behandelten Patienten

In der russischen Volksmedizin gilt die Apfelbeere als Heilpflanze und wird als Allround- und Hausmittel eingesetzt, hauptsächlich aber auch hier bei Darm- und Hauterkrankungen, Harnwegsinfektionen und Bluthochdruck. Die Apfelbeere ist nachweislich von hoher gesundheitlicher Bedeutung und wirkt aufgrund ihrer ernährungsphysiologischen Eigenschaften sowohl vorbeugend als auch therapeutisch gegen Krebs, sie wirkt entzündungshemmend und diuretisch (erhöht die Urinausscheidung). Es wurde festgestellt, dass das hohe antioxidative Wirkungsspektrum der Aroniabeere vergleichbar ist mit der hohen antioxidativen Wirkung chinesischer Heilpflanzen, die traditionelle gegen Krebs eingesetzt werden. Reichlich kommen in der Aroniabeere insbesondere Vitamin P (Flavonoide) und als Spurenelemente Eisen und Jod vor. Weiterhin als fettlösliche Vitamine: Provitamin A, E, K; als wasserlösliche B1, B2, B6, B9, B12, C,H.

Fazit

Die Aroniabeere ist eine einheimisch wachsende hochwertige Wildfrucht, die für die industrielle Verwertung in Plantagenbau kultiviert wächst. Daneben gibt es auch vereinzelt kleinere Einzelbestände, in denen die Früchte teilweise aufwändig von Hand geerntet werden. Die Aronia ist gleichwertig mit ausländischen ähnlichen Früchten (wie beispielsweise der Nonibeere). Freie Radikale und reaktive Sauerstoff- und Stickstoffmoleküle, die zellschädigend wirken können, werden gebunden.

Aroniasaft 100 % 3 L Saftbox

Aroniasaft, 100 %, 3 Liter Saftbox (Früchte von Aronia melanocarpa)

Dem Aroniabeerensaft wird insgesamt, aufgrund der bislang vorliegenden Studien und Erfahrungsberichten, ein hohes Gesundheitspotential eingeräumt. Täglich ein Glas (100-200 Milliliter) des wohlschmeckenden Direktsaftes erscheint daher empfehlenswert.

Zur Herstellung von Aroniasaft werden die Aroniabeeren schonend verarbeitet. Die Säfte sind naturbelassen und enthalten weder künstliche Farbstoffzusätze noch Konservierungsstoffe und sind gleichsam für Genesende, Gesunde und sich gesund Erhaltende geeignet. Zur Süßung wird Apfelsüße verwendet. Achten Sie auf licht- und sauerstoffgeschützte Verpackungen, denn die wertvollen Inhaltsstoffe können unter Lichteinfall und/oder Sauerstoffeinfluss zerstört werden. Eine gute Lösung ist deshalb die oben abgebildete Saftbox, die mit einem ventilgesteuerten Verschluss mit Zapfhahn ausgestattet ist. Der Aroniasaft (Direktsaft mit Trinkwasser und Apfelfruchtsüße in 3 Liter-Saftboxen mit Zapfhahn von der Kelterei Walther) und getrocknete Aroniabeeren (Aronia melanocarpa) sind über Topfruits, bzw. beim Erzeuger Kelterei Walther und vereinzelt in Apotheken und Reformhäusern erhältlich. (Quelle: Natur und Heilen 11.2006, Renate Petra Mehrwald)

Weiterführende Informationen zur Aroniabeere erhalten Sie auf folgender Internetseite: www.aroniabeere.de im folgenden 72 Seiten langen Kompaktratgeber:

Seit einigen Jahren erleben zahlreiche Wildpflanzen ihre Wiederentdeckung. Wildkräuter und -beeren boomen und das nicht zu unrecht. Ein bei uns heimisches und zudem sehr robustes Wildgehölz blieb aber nahezu unentdeckt: die Aronia. Sie ist auch unter dem Namen Apfelbeere bekannt. In Russland gilt sie längst als Heilpflanze. Bei uns kennt man sie nur als Zierstrauch. Um die medizinisch wirksamen Inhaltsstoffe der dunklen Beere weiß man in Mitteleuropa erst in jüngster Zeit. In diesem Buch erfahren Sie nicht nur ausführliches, wissenswerte und interessantes über den medizinischen Nutzen der Pflanze, sondern auch über deren Anbau im eigenen Garten, die Verarbeitung der Früchte sowie über die interessante Geschichte der Apfelbeere. Entdecken Sie die Aronia! Man merkt den Autoren Jan Neidhardt und Sigrid Grün an, dass sie mit Leidenschaft an diesem Buch gearbeitet haben. Sorgfältig recherchiert erfährt der geneigte Leser von der Geschichte über die Heilkraft bis hin zum Anbau im heimischen Garten leicht verständlich alles, was bislang über die Aroniabeere bekannt ist. Und natürlich fehlen auch Rezepte nicht, die Lust auf den Verzehr der schwarzvioletten Beere machen!

und in der Infobroschüre: „Aronia, Kleine Beere mit großer Wirkung“ von Dr. Michaela Döll, die als Naturwissenschaftlerin und Fachreferentin seit mehr als zehn Jahren in der Weiterbildung von Ärzten, Heilpraktikern und Apothekern und auch als Lehrbeauftragte an der Universität Braunschweig tätig ist. Im Herbig-Verlag sind ihre Bestseller:

Arthrose-Endlich schmerzfrei durch Bio-Stoffe“,

Das Antioxidantien-Wunder„,

Entzündungen-Die heimlichen Killer“ und ihr neues Buch:

Antiaging mit Antioxidantien„erschienen:

Antiaging mit Antioxidantien. Die Powerstoffe für Fitness und Vitalität

Ein praxisnahes und durch neueste Erkenntnisse untermauertes Antiaging-Konzept mit Checklisten und Selbsttests, vermittelt von der kompetenten Biologin und Bestsellerautorin Dr. Michaela Döll Vitalstoffe für die körperliche und geistige Fitness, für ein gesundes Herz und ein funktionierendes Immunsystem. Dr. Michaela Döll räumt unterhaltsam und kompetent mit medizinischen Irrtümern zum Thema Antiaging auf. Auch ihr Gesundheitsquiz gibt die Möglichkeit, Kenntnisse über gesundes Leben und vitales Altern zu gewinnen: Alterungsprozesse können durch eine »rostschutzreiche« Kost aufgehalten werden, »Dinner cancelling« wirkt lebensverlängernd, Schönheit und gutes Aussehen werden durch Vitamine und Mineralstoffe begünstigt. Das Buch über die ultimative Präventivmedizin!

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Verlag Herbig – 286 S. gebundene Ausgabe

Dr. Heike Jürgens

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