Monatsarchiv: Dezember 2009

Umweltgifte bewirken Veränderungen des Erbgutes

In den letzten 20 Jahren hat die Belastung unserer Umwelt durch Umweltgifte so stark zugenommen, dass wir die Folgen der Belastungen, nämlich die Giftablagerungen im Wasser, im Boden, in der Luft, in unseren Lebensmitteln, in der Tier- und Pflanzenwelt und nicht zuletzt bei uns selber, dem Menschen, kaum noch oder gar nicht mehr beherrrschen können  In unserem modernen Zeitalter sind wir ständig konfrontiert mit Möbeln, Teppichböden, Klebern, Baumaterialien, PC's, Kopierern, Druckern, die ständig ungesunde Gase, wie z B Ozon, Toner - Rußpartikel, Benzole, Formaldehyd, bromierte... Beitrag anzeigen

Bittere Cocktails – verdauungsfördernd gerade während der Feiertage

Noch vor 100 Jahren gehörte es zum guten Ton wohlhabender Familien den Gästen nach üppigen Mahlzeiten selbst hergestellte Bitterliköre zu reichen  Die darin enthaltenden Bitterstoffe stellen dem Körper wichtige Verdauungshilfen zur Verfügung, die die Speichel-, Magensaft- und Gallensekretion anregen und auf diese Art und Weise appetitanregend, magenstärkend und leberaktivierend wirken Dadurch stehen dem Körper genügend Verdauungssäfte zur Verfügung, um Magendrücken, Sodbrennen und ein übermäßiges Sättigungsgefühl nach fettem Essen  zu verhindern Gerade die Bitterstoffe des... Beitrag anzeigen

Folsäure vermindert Missbildungsrisiken in der Schwangerschaft

Die Folsäure, deren Salze auch Folate genannt werden, ist ein 1941 entdecktes, hitze- und lichtempfindliches Vitamin aus dem B-Komplex  Das Vitamin ist auch empfindlich gegenüber  Sauerstoff und  Schwermetallen, sowie geringfügig  gegenüber Wasser Es ist essentiell, d h es kann vom Körper selber nicht hergestellt werden Eine Zufuhr über die Nahrung und/oder Nahrungsergänzungsmittel ist deshalb zur Gesunderhaltung zwingend notwendig! Eine mangelnde Folsäureversorgung von schwangeren Frauen führt in Europa zur Geburt von jährlich Tausenden an Neuralrohrerkrankungen wie Spina... Beitrag anzeigen

Brustkrebs und Prostatakarzinom – Früherkennungsmethoden auf dem Prüfstand

Einer europaweiten Umfrage im Journal of the National Cancer Institute, 2009; 101: 1216-1220 zufolge, schätzen die meisten Menschen und besonders deutsche Frauen und Männer die Möglichkeiten der Früherkennung von Brustkrebs und Prostatakarzinom als zu positiv ein  Dies ist im deutschen Ärzteblatt vom 12 August 2009 zu lesen und wird auch im Newsletter KW 49 -2009  von Herrn Megerle (Topfruits)aufgegriffen Grundlage dafür ist ua eine in der European Consumer Study 2007 veröffentlichte und von der Gesellschaft für Konsumforschung an 10200 Verbrauchern in neun europäischen Ländern... Beitrag anzeigen