OPC – Schutzstoff für unser Herz- Kreislaufsystem

In letzten Jahrhundert waren Infektionen noch Todesursache Nr. 1, heute sind es die Herz- und Kreislauferkrankungen.  In den Industrieländern stirbt jeder zweite Mann und jede zweite Frau an plötzlichem Herz- bzw. Kreislauftod. Die Risiken der Herz- Kreiskauferkrankungen sind bekannt:

-Stress
-Rauchen
-Übergewicht
-Diabetes mellitus
-Bewegungsmangel
-zu hohe Cholesterinwerte
-Hypertonie (Bluthochdruck)
-Chronische Infektionen
-Ungesunde Ernährung
-Veranlagung

Eine häufige Herz- Kreislauferkrankung ist die Arteriosklerose. Bei dieser Erkrankung lagern sich Fett und Kalk von Außen an die Innenseite der Arterienwände ab, so dass diese starr werden und ihre Elastizität verlieren. Die Gefäßerkrankung tritt bei Männern häufig zwischen dem 30. und 55. Lebensjahr und bei Frauen ab der Menopause auf.

Auch Kinder können bereits diese Erkrankung entwickeln, wenn sie sich hauptsächlich von fettreichen und/oder Fast-Food-Produkten ernähren. Diese Erstarrung der Blutgefäße hat zur Folge, dass sich die Arterien nicht mehr durch Eng- und Weitstellen dem veränderten Innendruck anpassen können. Sie werden röhrenartig und unbeweglich und verengen sich zunehmend, so dass sich daraus leicht ein Bluthochdruck entwickeln kann. In engen Blutgefäßen kann nicht mehr genug Blut transportiert werden. Die Folge ist, dass das hinter den Verengungen liegende Gewebe nicht mehr mit genug Sauerstoff versorgt werden kann (Anoxie), denn das Blut ist ja unser Sauerstoffträger, indem es die Sauerstoffmoleküle an Hämoglobinmoleküle bindet.

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Verschluss eines Blutgefäßes durch Arteriosklerose

Das nichtdurchblutete Gewebe stirbt ab und erleidet somit einen Infarkt! Oftmals geschieht dies in Zeiten nachdem Betroffene großem Stress ausgesetzt waren und nicht akut während der Streßsituation, weil in diesen Entspannungszeiten der Herzmuskel wieder vermehrt mit Sauerstoff versorgt wird, der dann aber in Form von freien Radikalen zuschlägt. Es kommt regelrecht zu einer Explosion von freien Radikalen, wenn zuvor durch Anoxie geschädigtes Herzmuskelgewebe, wieder mit genügend Sauerstoff versorgt wird. Das gleiche gilt für unser Gehirn: Finden die zuvor beschriebenen Prozesse in einer das Gehirn versorgenden Arterie statt, erleiden wir einen Schlaganfall. In anderen Teilen des Körpers kann es zu Lähmungserscheinungen bestimmter Körperteile kommen, wenn diese nicht mehr über den Blutkreislauf versorgt werden.

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Da OPC und andere Antioxidantien freie Radikale unschädlich machen, ist gerade bei der Arteriosklerose eine ausreichende Versorgung mit mit viel frischem Obst und Gemüse, neben einer fettarmen Kost und regelmäßige körperliche Bewegung angesagt. Auch der regelmäßige Konsum von Rotwein (ca. 100 ml am Tag) wird heutzutage gegenüber einer völligen Alkoholabstinenz gerade auch innerhalb der sogenannten Mittelmeerdiät empfohlen. Rotwein ist schon aus der Antike als wichtiges Getränk bekannt. Unter anderem wurde er schon 400 vor Christus durch Hippokrates bei Störungen des Herz-Kreislaufsystems verordnet. Das Sterblichkeits- und Herzinfarktrisiko ist bei leichtem bis moderatem Alkoholkonsum (20 bis 40 g Alkohol am Tag, etwa 0,2 bis 0,4 l Wein am Tag bei Männern, bei Frauen die Hälfte) gegenüber den Abstinenzlern um bis zu 40 % erniedrigt. Das liegt u.a. an die blutverdünnende Wirkung des Alkohols, was sich günstig auf das Infarktrisiko auswirkt.

Die „Thrombozytenaggregation“, also die Verklumpung der Blutplättchen wird vermindert und die Thromboseneigung dadurch verringert. Nach etwa 18 Stunden nach dem Alkoholkonsum kommt es aber zu dem sogenannten „Rebound-Effekt“, d. h. die Plasmascheiben im Blut werden dann um so klebriger, die Gefahr von Blutgerinnseln steigt wieder an und hebt die zuvor günstige Blutverdünnung direkt nach dem Alkoholkonsum wieder auf bzw. sorgt sogar im Nachhinein für eine Verdickung des Blutes. Dieser „Rebound-Effekt“ tritt beim Rotweinkonsum jedoch nicht auf. Im Gegenteil: Das Blut enthält langfristig gesehen weniger Faserstoffe, die zur Propfenbildung neigen, also weniger „Fibrinogene“, bereits gebildete Propfen werden sogar wieder aufgelöst. Das sind wichtige Faktoren zur Verhinderung von Herzinfarkten und Schlaganfällen. Auch weist Rotwein gefäßentspannende und -erweiternde Eigenschaften auf , die eine blutdrucksenkende Wirkung auf den Körper ausüben und dadurch ebenfalls das Risiko für Infarkte minimiert.

Studienergebnisse:

Eine ältere Studie des walisischen Wissenschaftlers A. S. St. Leger von 1979 in The Lancet, eine angesehene Wissenschaftszeitschrift, zeigte u. a. diese Zusammenhänge zwischen einem  leichten bis moderaten Weinkonsums und der Sterblichkeitsrate bei Männern im Alter von 55 bis 64 Jahren auf und kam zu dem Schluss, dass in Ländern hohen Weinkonsums, wie z. B. Frankreich und Italien, die  Sterblichkeitsrate am geringsten ist. Der Begriff: „Das französische Paradox“ wurde eingeführt und beschreibt den Sachverhalt, das die Franzosen um ein Drittel geringers Risiko als die Amerikaner haben an einem Herzinfarkt  zu sterben, obwohl sie fettreicher essen, mehr rauchen und weniger Sport treiben. Zahlreiche Studien wurden daraufhin durchgeführt, darunter auch die sogenannte 10 Jahres-Studie „Monica“, die sich mit den koronaren Herzkrankheiten beschäftigte, ab 1985 lief und von der Weltgesundheitsorganisation (WHO) in Auftrag gegeben wurde. Auch sie bestätigte das „Französische Paradox“.

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Da nicht alle Menschen gerne Alkohol trinken und allgemein ja auch von einem regelmäßigen Alkoholkonsum abzuraten ist, ergibt sich die interessante Frage, welche Stoffe im Wein, speziell im Rotwein, die Schutzwirkungen auf das Herz- Kreislaufsystem ausüben, zumal die Studien zeigten, dass die positiven Wirkungen des Weines nicht durch den Alkoholgehalt zustande kamen. Mittlerweise sind über tausend Inhaltsstoffe im Wein identifiziert und es zeigte sich, dass es vor allen Dingen die Polyphenole sind, eine große Gruppe der Sekundären Pflanzenstoffe, wozu auch das OPC gehört, die diese heilsamen und protektiven Eigenschaften aufweisen.

Traubenkernmehl

Traubenkernmehl - extra fein - aus Bio Trauben kbA, natürliche Vitalstoffe aus dem Herz der Traube

OPC ist ein natürlicher Pflanzenstoff, der in vielen verschiedenen Früchten, Baumrinden, Schalen und Kernen vorkommt, z. B. in den Kernen von Weintrauben. Führen wir uns mit der täglichen Ernährung diesen Vitalstoff in einer ausreichenden Menge zu, bzw. ergänzen wir ihn durch entsprechende Nahrungsergänzungsmittel, wie Traubenkernmehl, OPC-Kapseln, Granatapfel-, Aroniabeer-, Cranberryprodukten usw. befinden wir uns auf der sicheren Seite hinsichtlich unseres Schutzes vor Herz- Kreislauferkrankungen und vielen weiteren Erkrankungen, die mit Oxidations- und kollagenbildenden Prozessen zu tun haben.

OPC Synergie

Dr. Heike Jürgens

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Weiterführende Literatur/Quellen:

http://de.wikipedia.org/wiki/Arteriosklerose+Arteriosklerose&cd=1&hl=de&ct=clnk&gl=de

http://de.wikipedia.org/wiki/Anoxie

http://de.wikipedia.org/wiki/Kreta-Di%C3%A4t

http://de.wikipedia.org/wiki/Thrombozyt

http://de.wikipedia.org/wiki/Rotwein#Auswirkung_auf_die_Gesundheit

http://de.wikipedia.org/wiki/Polyphenole

Gesund länger leben durch OPC – Der natürliche Vitalstoff für das neue Jahrtausendvon Anne Simons und Alexander Rucker, Maya Media-Verlag

Das Anti-Alterungsvitamin OPC-Vitalität und Gesundheit in jedem Lebensalter: In diesem sorgfältig recherchierten Buch informieren die Autoren umfassend über Entdeckung und Anwendung des lang gesuchten “Vitamin P” – eines der wirksamsten Mittel gegen frühzeitiges Altern und Immunschwäche, Gefäß-, Herz- und Kreislauferkrankungen und viele weitere Beschwerden. Allgemeinverständlich und mit vielen Anwendungs- und Fallbeispielen erläutern die Autoren das erstaunliche Wirkungsspektrum von OPC.

– “Das OPC-Arbeitbuch, Gesundheitswissen kompakt” von Anne Simons, Maya-Media-Verlag, 2006

Das OPC – Buch für Einsteiger! Ein kompakter Überblick über die wesentlichen Eigenschaften, Anwendungsgebiete und Wirkungsweisen der herausragenden Natursubstanz OPC.

aus dem Anhang:

Das vorliegende “OPC – Arbeitbuch” will “Gesund länger leben durch OPC” ergänzen und Einsteigern einen kompakten Überblick bieten, aber ersetzen kann und will es das ausführlichere und weitaus vielschichtigere Standardwerk zum Thema natürlich nicht. Daher habe ich im laufenden Text auch immer wieder Hinweise auf die entsprechenden Kapitel und Passagen in “Gesund länger leben durch OPC” aufgeführt.

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