Aronia: Die wenig bekannte Beere mit gesundheitsfördernder Wirkung

Die violette, fast schwarze Aroniabeere gehört neben anderen Beerensorten wie Brombeere, Holunder, Heidelbeere, schwarze Johannisbeere, Schlehdorn-Sanddorn und Hagebutte zu den ernährungsphysiologisch wertvollsten Beerenarten in unserem Kulturkreis. Wegen ihres hohen Gehaltes an roten Farbstoffen und Flavonoiden nimmt die Aronia eine besondere Stellung ein. Alle Beerensorten weisen hochwirksame, vorbeugende Eigenschaften auf. Die roten Farbstoffe in den Beeren, die sogenannten Anthocyane, gehören zu der Gruppe der Polyphenole, die als gesundheitsfördernde Substanzen gelten. Anthocyane (griech. “anthos” = die Blüte, Blume; “kyaneos” = dunkelblau) sind wasserlösliche Pflanzenfarbstoffe, die in nahezu allen höheren Pflanzen vorkommen und den Blüten und Früchten die rote, violette, blaue oder blauschwarze Färbung geben. “…Nach wissenschaftlichen Untersuchungen werden Anthocyanen Schutzwirkungen vor degenerativen Erkrankungen des Herz-Kreislauf-Systems, der Gelenke, der Augen, der Haut und der Nieren zugeschrieben. Das beruht auf ihrem antioxidativen Potential, also der Fähigkeit, “Freie Radikale” im Körper zu binden.” (www.biothemen.de) In aktuellen Forschungen wurde in der violett-schwarzen Schale der Aroniabeere im Vergleich zu anderen dunkelvioletten Früchten der höchste Gehalt an so genannten Radikalenfängern ermittelt, d. h. die Fähigkeit, “Freie Radikale” zu binden und somit antioxidativ zu wirken.

Eine Beere mit vielen Anwendungen

Die Aroniabeere, auch Apfelbeere oder schwarze (Edel-)Eberesche genannt – wegen ihrer Ähnlichkeit mit Heidelbeeren manchmal auch “Große Baumheidelbeere -, gehört zu den Rosengewächsen (Rosa-ceae). Ein hoher Gerbstoff-, Fruchtsäure- und Pektingehalt sind typisch für alle Rosengewächse (z. B. Hagebutte). Pektine sind besonders magen- und darmwirksam. Aufgrund des Tannin bezogenen Gerbsäuregehaltes schmecken die Aroniabeeren herb-süßsäuerlich, ähnlich unausgereiften Heidelbeeren und wirken zusammenziehend (adstringend), weshalb sie nicht unbedingt für einen direkten Verzehr geeignet sind. Der frische Saft riecht leicht bittermandelartig und ist herb-aromatisch. Die Saftausbeute der Beeren beträgt nahezu 80 %. Der intensiv färbende pflanzliche Farbstoff (der vornehmlich in der Schale konzentriert ist) wird als Lebensmittelfarbstoff genutzt. Selbst in vielfacher Verdünnung erzeugt er noch die intensive dunkelrote bis fast schwarze Färbung.

Aroniabeeren getrocknet, (Apfelbeeren, schwarze Beeren / Ebereschen), bio kbA

Aroniabeeren, getrocknet

Im privaten Haushalt werden die Früchte neben der Safterzeugung, zu Konfitüren, Gelees und Kompott verarbeitet, bei Zusatz zu Erdbeermarmeladen intensivieren und stabilisieren sie deren roten Farbton. Die durchpassierten Beeren eignen sich gut als Fruchtsoße zu Wildgerichten. Außerdem können sie in Alkohol eingelegt oder als Dörrobst gegessen werden.

Robuste, winterharte Pflanze

Aus dem östlichen Nordamerika stammend, kommt die Aronia (Aronia melanocarpa) in Europa heute hauptsächlich in Skandinavien und in osteuropäischen Ländern vor, in denen man zu Beginn des 20. Jahrhunderts die Kultivierung und Anlage in Plantagen begann. Bei uns ist die Aronia ein weniger bekannter Wildfruchtstrauch, der in einigen wenigen Gebieten in Deutschland angebaut wird. In Schirgiswalde (Lausitz) befindet sich 1976 das älteste und größte Anbaugebiet, ein weiters in Coswig (am Elbe-Radweg zwischen Meißen und Dresden).

Die Apfelbeerenblüte ist im Mai etwa zehn Tage lang, wobei die einzelne Blüte nur fünf Tage lang blüht. Sie sind weiß und ähneln denen von Weißdorn. Die Blüten verströmen einen ähnlich unangenehmen Geruch wie die der Eberesche. Bienen fliegen die Blüten jedoch an, weswegen Aronia auch als Bienenweidepflanze dient.

Die Fruchtreife ist im August. Die ab Mitte August auf dem Höhepunkt der Reife geernteten Beeren müssen relativ schnell verarbeitet werden. Bei normaler Lagerung zwischen 15-25 Grad und 80 % Luftfeuchte sind die Früchte maximal zwei Wochen lang haltbar.

Auf kleinen Anbauflächen werden die Beeren mit der Hand geerntet, die Dolden werden ähnlich wie bei der Holunderernte einfach abgeknickt. Auf größeren Plantagen erfolgt die Ernte maschinell durch den Einsatz von (Johannisbeer-) Rüttelmaschinen.

Bemerkenswert ist, dass die Pflanze gegen Schädlinge und Krankheiten nahezu resistent ist und in der Regel nicht gespritzt oder anderweitig behandelt werden muss, weswegen sie ein zusätzliches “Gesundheitspotential” besitzt.

Die etwa ein bis drei Meter (in Stämmchenform auch bis vier Meter) hohe frostharte Pflanze ist selbstfruchtbar. Das bedeutet, dass zur Fruchtbildung eine einzelne Pflanze im Garten genügt. Die Nutzungsdauer wird mit ca. zwanzig Jahren angegeben, und geerntet werden kann ab dem zweiten Standjahr. Das zu den Rosengehölzen gehörende Gewächs kann wegen seiner Beschaffenheit gut als dekorativer (Einzel-) Zier- und Nutzstrauch oder als Hecke angepflanzt werden.

Die robuste winterharte Pflanze ist genügsam und wächst auf nahezu allen Böden, außer auf extrem trockenen oder staunassen Böden. Obwohl die Pflanze anspruchslos an Boden und Klima ist, können bei sehr alkalischen Böden (pH-Wert über 7) so genannte Chlorosen auftreten, was das Fehlen von Blattgrün zur Folge hat.

Gepflanzt werden sollte im Herbst, wobei abhängig von der Wuchsform (Strauch oder Bäumchen) ein Pflanzabstand von ca. ein bis eineinhalb Metern empfohlen wird, damit sich der Bestand bis spätestens im fünften Jahr zur Hecke schließt. Die Aronia bildet viele Ausläufer, pflegende und auslichtende Schnittarbeiten sind nur geringfügig nötig.

Die gängisten verwendeten Sorten für den Anbau sind laut “Bayerischer Gartenakademie” die Sorten “Aron” (aus Dänemark stammend), “Viking” (aus Finnland), “Nero” (Slowakei/Russland), “Rubinia” (abstammend von Viking), “Hugin” (aus Schweden), die man über Baumschulen beziehen kann. Gut wachsende Sorten können bis zu 17 Kilogramm Früchte pro Exemplar liefern.

Nachgewiesener hoher therapeutischer Wert

Flavonoide und Phenolsäuren sind charakteristisch für das besondere antioxidative Potenzial der Aroniabeere. Wissenschaftliche Studien belegen vor allem die die Vitalkraft fördernden und antientzündlichen Eigenschaften der in ihnen enthaltenen Anthocyane und Proanthocyane. “Die Bedeutung antioxidativer Bestandteile in Beeren für die Erhaltung der Gesundheit und den Schutz vor koronaren Herzerkrankungen und Krebs ist nicht nur für Forscher interessant, sondern auch für Lebensmittelhersteller und Verbraucher. Die antioxidative Wirkung von Phenolen gründet sich vor allem auf ihre Redox-Eigenschaften, durch die sie in der Lage sind, als sogenannte “Radikalenfänger” freie Radikale in unserem Körper unschädlich zu machen. Außerdem verfügen sie über die Fähigkeit, Metalle zu binden. Die weniger bekannte Apfelbeere (Aronia) hat eine wesentlich höheren Gehalt an Anthocyan, Phenol und eine wesentlich höhere antioxidative Wirkung als die Blaubeere, großfrüchtige Moosbeere und Preiselbeere.” (Oszmianski, J./Wojdyko, A.: Aronia melanocarpa-Phenole und ihre antioxidative Wirkung. Forschungsstudie Agricultural Academy of Wroclaw. Springer Verlag 2005).

Sportlern, denen vor der Ausübung des Sportes Aroniasaft verabreicht wurde, konnte die antioxidative Wirkung an Hand von Blutuntersuchungen bestätigt werden. Inzwischen laufen weitere wissenschaftliche Studien, u. a. zur zell-, gefäß-, magenschleimhautschützenden und der entzündungshemmenden Wirkung von Aroniabeeren. (Dr. Michaela Döll, Aronia, kleine Beere mit großer Wirkung).

In folgender Tabelle (“Kampf den freien Radikalen”) ist der anthocyanide Gehalt einiger Früchte im Vergleich zur Aroniabeere in Milligramm Pro 100 Gramm Früchte dargestellt:

Anthocyanidine Gehalt in Früchten (mg/100g)

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Aroniabeeren (800)

Süßkirschen (180)

Blaue Weintrauben (165)

Blaubeeren (165)

Brombeeren (160)

Himbeeren (40)

Erdbeeren (30)

(Quelle: Dr. Clarissa Gerhäuser, Krebsforschungszentrum Heidelberg)

Der Tabelle ist deutlich zu entnehmen, dass der anthocyanide Gehalt der Aroniabeere mindestens 4 Mal so hoch ist, wie bei der Süßkirsche und bis maximal 27 Mal so hoch, wie bei der Erdbeere. Studien zur antioxidativen Kraft von Phenol-Verbindungen wie Proanthocyanen und Anthocyanen in Beerenfrüchten wurden bisher hauptsächlich in osteuropäischen Ländern durchgeführt. Vor allem in der ehemaligen UdSSR wurden in den 50er Jahren des vergangenen Jahrhunderts intensive Forschungen betrieben. Klinische Studien belegen u. a. die Eigenschaft der schwarzen Aroniabeere, Schwermetalle aus dem Körper ausleiten zu können. Auch Patienten mit somatischen Strahlenschäden wurden erfolgreich behandelt. Die Pharmaindustrie der ehemaligen UdSSR stellte medizinisch wirksame Säfte, Pulver und Tabletten aus Aronia her. Pharmakologische Untersuchungen belegen auch, dass nicht nur die Beeren, sondern auch die Blätter der Aronia besondere Wirkstoffe enthalten und therapeutisch genutzt werden können. (Siehe Albrecht, H.-J.: Anbau und Verwertung von Wildobst. Bernhard Thalacker Verlag, 1993). Seit dem 1. August 2006 gibt es in Deutschland ein aktuelles Forschungsprojekt, welches sich mit der medizinischen Wirksamkeit der Aroniabeere befasst. Insbesondere krebsvorbeugende und ernährungsphysiologische Gesichtspunkte stehen im Mittelpunkt der Studie. Das Projekt ist auf drei Jahre ausgerichtet. Die Projektkoordination liegt beim Institut für Ernährungswissenschaften an der Universität Potsdam, der Aronia-Industriepartner ist die Traditions-Kellerei Walther in Arnsdorf. Untersuchungen zur Apfelbeere als Heilpflanze und deren medizinische Bedeutung führten 2002 auch die Humboldt-Universität Berlin (Institut für Obstbau, Zepernick) und die Florida International University (USA) durch. Beerenstarke Natur – der Gesundheitsfaktor Aronia wirkt nachweislich vorbeugend für alle Beschwerden und Erkrankungen. Erfolgreiche Anwendungserfahrungen wurden dokumentiert bei:

  • Magenentzündung bei niedriger Sekretfunktion (anazide Gastitis)
  • Darmerkrankungen
  • Leber- und Galleerkrankungen
  • Hauterkrankungen, Allergien
  • Diabetes mellitus; -Kinderkrankheiten (Scharlach, Masern)
  • Hypertonie und allen kardiovasculären Erkrankungen
  • Blutgerinsel/Thrombosen
  • Harnröhreninfektion
  • Schilddrüsenerkrankung
  • chemotherapeutisch behandelten Patienten

In der russischen Volksmedizin gilt die Apfelbeere als Heilpflanze und wird als Allround- und Hausmittel eingesetzt, hauptsächlich aber auch hier bei Darm- und Hauterkrankungen, Harnwegsinfektionen und Bluthochdruck. Die Apfelbeere ist nachweislich von hoher gesundheitlicher Bedeutung und wirkt aufgrund ihrer ernährungsphysiologischen Eigenschaften sowohl vorbeugend als auch therapeutisch gegen Krebs, sie wirkt entzündungshemmend und diuretisch (erhöht die Urinausscheidung). Es wurde festgestellt, dass das hohe antioxidative Wirkungsspektrum der Aroniabeere vergleichbar ist mit der hohen antioxidativen Wirkung chinesischer Heilpflanzen, die traditionelle gegen Krebs eingesetzt werden. Reichlich kommen in der Aroniabeere insbesondere Vitamin P (Flavonoide) und als Spurenelemente Eisen und Jod vor. Weiterhin als fettlösliche Vitamine: Provitamin A, E, K; als wasserlösliche B1, B2, B6, B9, B12, C,H.

Fazit

Die Aroniabeere ist eine einheimisch wachsende hochwertige Wildfrucht, die für die industrielle Verwertung in Plantagenbau kultiviert wächst. Daneben gibt es auch vereinzelt kleinere Einzelbestände, in denen die Früchte teilweise aufwändig von Hand geerntet werden. Die Aronia ist gleichwertig mit ausländischen ähnlichen Früchten (wie beispielsweise der Nonibeere). Freie Radikale und reaktive Sauerstoff- und Stickstoffmoleküle, die zellschädigend wirken können, werden gebunden.

Aroniasaft 100 % 3 L Saftbox

Aroniasaft, 100 %, 3 Liter Saftbox (Früchte von Aronia melanocarpa)

Dem Aroniabeerensaft wird insgesamt, aufgrund der bislang vorliegenden Studien und Erfahrungsberichten, ein hohes Gesundheitspotential eingeräumt. Täglich ein Glas (100-200 Milliliter) des wohlschmeckenden Direktsaftes erscheint daher empfehlenswert.

Zur Herstellung von Aroniasaft werden die Aroniabeeren schonend verarbeitet. Die Säfte sind naturbelassen und enthalten weder künstliche Farbstoffzusätze noch Konservierungsstoffe und sind gleichsam für Genesende, Gesunde und sich gesund Erhaltende geeignet. Zur Süßung wird Apfelsüße verwendet. Achten Sie auf licht- und sauerstoffgeschützte Verpackungen, denn die wertvollen Inhaltsstoffe können unter Lichteinfall und/oder Sauerstoffeinfluss zerstört werden. Eine gute Lösung ist deshalb die oben abgebildete Saftbox, die mit einem ventilgesteuerten Verschluss mit Zapfhahn ausgestattet ist. Der Aroniasaft (Direktsaft mit Trinkwasser und Apfelfruchtsüße in 3 Liter-Saftboxen mit Zapfhahn von der Kelterei Walther) und getrocknete Aroniabeeren (Aronia melanocarpa) sind über Topfruits, bzw. beim Erzeuger Kelterei Walther und vereinzelt in Apotheken und Reformhäusern erhältlich. (Quelle: Natur und Heilen 11.2006, Renate Petra Mehrwald)

Weiterführende Informationen zur Aroniabeere erhalten Sie auf folgender Internetseite: www.aroniabeere.de im folgenden 72 Seiten langen Kompaktratgeber:

Seit einigen Jahren erleben zahlreiche Wildpflanzen ihre Wiederentdeckung. Wildkräuter und -beeren boomen und das nicht zu unrecht. Ein bei uns heimisches und zudem sehr robustes Wildgehölz blieb aber nahezu unentdeckt: die Aronia. Sie ist auch unter dem Namen Apfelbeere bekannt. In Russland gilt sie längst als Heilpflanze. Bei uns kennt man sie nur als Zierstrauch. Um die medizinisch wirksamen Inhaltsstoffe der dunklen Beere weiß man in Mitteleuropa erst in jüngster Zeit. In diesem Buch erfahren Sie nicht nur ausführliches, wissenswerte und interessantes über den medizinischen Nutzen der Pflanze, sondern auch über deren Anbau im eigenen Garten, die Verarbeitung der Früchte sowie über die interessante Geschichte der Apfelbeere. Entdecken Sie die Aronia! Man merkt den Autoren Jan Neidhardt und Sigrid Grün an, dass sie mit Leidenschaft an diesem Buch gearbeitet haben. Sorgfältig recherchiert erfährt der geneigte Leser von der Geschichte über die Heilkraft bis hin zum Anbau im heimischen Garten leicht verständlich alles, was bislang über die Aroniabeere bekannt ist. Und natürlich fehlen auch Rezepte nicht, die Lust auf den Verzehr der schwarzvioletten Beere machen!

und in der Infobroschüre: “Aronia, Kleine Beere mit großer Wirkung” von Dr. Michaela Döll, die als Naturwissenschaftlerin und Fachreferentin seit mehr als zehn Jahren in der Weiterbildung von Ärzten, Heilpraktikern und Apothekern und auch als Lehrbeauftragte an der Universität Braunschweig tätig ist. Im Herbig-Verlag sind ihre Bestseller:

Arthrose-Endlich schmerzfrei durch Bio-Stoffe”,

Das Antioxidantien-Wunder“,

Entzündungen-Die heimlichen Killer” und ihr neues Buch:

Antiaging mit Antioxidantien“erschienen:

-Antiaging mit Antioxidantien. Die Powerstoffe für Fitness und Vitalität

Ein praxisnahes und durch neueste Erkenntnisse untermauertes Antiaging-Konzept mit Checklisten und Selbsttests, vermittelt von der kompetenten Biologin und Bestsellerautorin Dr. Michaela Döll Vitalstoffe für die körperliche und geistige Fitness, für ein gesundes Herz und ein funktionierendes Immunsystem. Dr. Michaela Döll räumt unterhaltsam und kompetent mit medizinischen Irrtümern zum Thema Antiaging auf. Auch ihr Gesundheitsquiz gibt die Möglichkeit, Kenntnisse über gesundes Leben und vitales Altern zu gewinnen: Alterungsprozesse können durch eine »rostschutzreiche« Kost aufgehalten werden, »Dinner cancelling« wirkt lebensverlängernd, Schönheit und gutes Aussehen werden durch Vitamine und Mineralstoffe begünstigt. Das Buch über die ultimative Präventivmedizin!

Die Powerstoffe für Fitness und Vitalität Stärkung des Immunsystems Herzverjüngung Maximale Gehirnleistung Vitales Altern

Verlag Herbig – 286 S. gebundene Ausgabe

Dr. Heike Jürgens

39 Gedanken zu “Aronia: Die wenig bekannte Beere mit gesundheitsfördernder Wirkung

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  3. Hallo Frau Mariana Risi,

    zu Ihrer Frage habe ich folgende Internetseite gefunden:

    http://www.kraeuter-verzeichnis.de/frauenkraeuter/kraeuter-schwangerschaft-meiden.shtml

    Ich halte Aroniabeeren für ungefährlich, rate aber vorsichtshalber zu einem mäßigen Verbrauch, also maximal einen EL am Tag. Auch in Kombination mit anderen Beeren schmecken sie gut: http://www.topfruits.de/product_info.php?ref=81&products_id=2285&affiliate_banner_id=1.

    Mit freundlichen Grüßen
    Dr. Heike Jürgens

  4. Sehr geehrte Frau Dr. Jürgens,
    ich bin im 6. Schwangerschaftsmonat und bin Vegetarier. Ich habe mir getrocknete Aroniabeeren gekauft. Muss ich etwas besonders beachten? Ich konnte im Internet keine Informationen darüber finden und würde mich freuen, wenn mir etwas über Aroniabeeren und Schwangerschaft sagen könnten.
    Vielen Dank und schöne Grüße,
    Mariana Risi

  5. Hallo Herr/Frau Stiebi,

    zu Ihrer 1. Frage. Trester ist der Pressrückstand, der beim Pressen von Früchten übrig bleibt und nicht mit
    in den Saft gelangt, d.h. die wertvollen Inhaltsstoffe des Aroniasaftes sind im Trester nicht vorhanden.

    Nehmen Sie doch alternativ Aroniabeerenpulver, welches aus den ganzen Beeren gewonnen wurde. Es ist in Rohstoff- und Bioqualität und ohne Zusatzstoffe z.B. bei der Firma Topfruits erhältlich:

    http://www.topfruits.de/product_info.php?ref=81&products_id=2223&affiliate_banner_id=1

    Sie können das Pulver in ein Getränk Ihrer Wahl einrühren oder einen Mixer dafür benutzen. Da es kein Instantpulver ist, löst es sich nicht komplett auf. Wenn Sie das Aroniabeerenpulver in ein Müsli mit Milch oder Joghurt geben, müssen Sie bedenken, dass ein gewisser Anteil einiger sekundärer Pflanzenstoffe nicht mehr so gut für den Körper verfügbar ist. Das Pulver ist unkompliziert in der Handhabung, mild und reizt nicht die Magenschleimhaut.

    Abschließend möchte ich Ihnen noch meinen Artikel: “Inhaltsstoffe der Aroniabeere” auf der Topfruechte-Seite empfehlen.
    http://www.topfruechte.de/2011/11/11/inhaltsstoffe-der-aroniabeere/

    Falls Sie noch Fragen haben, können Sie gerne Kontakt zu mir aufnehmen!

    Herzliche Grüße
    Dr. Heike Jürgens

  6. Liebe Frau Dr. Jürgens,

    ich nehme seit ein paar Tagen Aronia (Trester) morgens im Müsli zu mir (1 EL).

    1. Frage: was bedeutet “Trester”?
    2. Frage: habe leider bemerkt dass ich danach den ganzen Tag durch leichtes Sodbrennen habe (vorher nicht gehabt). Nehme ich einfach für den Anfang zuviel? Reicht es einfach weniger zu nehmen; oder sollte ich es ganz lassen; oder ist es eine “natürliche” Verschlechterung wie es bei vielen natürlichen Hilfsmitteln so ist anfangs?

    Besten Dank!

  7. Liebe Frau Dr. Jürgens, vielen Dank für Ihre Antwort. Ich habe einen Karton 100% Aronia Direktsaft gekauft. Wenn ich meinen Kindern (16 und 13 Jahre) jeden Tag 100 ml (auf 2 x 50 ml verteilt) zu trinken gebe, ist dies dann sinnvoll zur Steigerung der Abwehrkräfte in der kalten Jahreszeit? Die Anwendungserfahrungen in dem Artikel bezogen eher auf andere Beschwerden, das lässt mich etwas unsicher werden. Danke und viele Grüße I. Träger

  8. Hallo Frau Träger,

    durch das lange Erhitzen sowie dem Einfluß von Licht und Luft gehen ein Großteil der Vitamine während der Herstellung einer konventionellen Marmelade verloren. Alternativen wären hier kaltgerührte Fruchtaufstriche, die bei der Zubereitung nicht erhitzt werden. Einige Inhaltsstoffe, wie z. B. Polyphenole, die auch die rote Farbe vieler Marmeladen ausmachen und zu den sekundären Pflanzenstoffen gehören, bleiben jedoch zum größten Teil auch beim Kochvorgang erhalten. In einigen meiner Artikel habe ich von dem gesundheitliche Nutzen der sekundären Pflanzenstoffen berichtet. Falls Sie daran Interesse haben, bitte anklicken und lesen.

    Selbstverständlich können Sie Aroniabeeren auch roh essen. Aufgrund des hohen Gerbstoffanteils werden Sie jedoch nicht größere Mengen davon verzehren können. Kleinere Mengen (ca. 1 bis 2 EL am Tag) sind jedoch schon für einen gesundheitlichen Nutzen, besonders jetzt in der beginnenden kalten Jahreszeit, sehr wichtig und völlig ausreichend. Alternativ können Sie rund um das Jahr getrocknete Aroniabeeren oder auch Aroniamuttersäfte bzw. Aroniapulver aus ganzen Aroniabeeren zu sich nehmen.

    Viele Grüße,
    Dr. Heike Jürgens

  9. Hallo Frau Dr. Jürgens, gehen beim Zubereiten von Marmeldade durch das lange Erhitzen nicht viele der wertvollen Vitamine und Inhaltsstoffe verloren?
    Kann man die Beeren zu einem gewissen Teil auch roh verzehren? Danke und herzliche Grüße I. Träger

  10. Die Aronia-Beere ist reif – geerntet vor den Vögeln.
    Unbedingt einfrieren (braucht mind. 1 mal Frost – Pektine u. Stärke wandeln sich in Zucker um).
    Ansatz mit Apfelbrand (die Einkocherei bringt gar nichts – Vitamin C beim Teufel).
    Filtriert und mit Honig abgeschmeckt – eine gesunde Wohltat. Erhältlich in der SalvadoS Destillounge.
    MfG – Ambros Sedlmaier

  11. Hallo Frau Braun,

    idealerweise nehmen Sie den Aroniasaft ca. 20 Minuten vor einer Mahlzeit, damit die Vitalstoffe der Aroniabeere ungehindert in den Körper und damit in die Zellen gelangen können. Kombinieren Sie den Saft z.B. mit Milch, dann kann sich ein gewisser Anteil der Vitalstoffe mit dem Milcheeiweiß verbinden und seine Wirkung nicht voll entfalten. Die Bioverfügbarkeit ist etwas herabgesetzt.

    Ein Vitalitätsschub am Morgen ist immer gut. Wenn Sie es einhalten können und nicht im Tagesgeschehen vergessen, rate ich zu auch am Nachmittag zwischen den Mahlzeiten etwas von dem Saft zu trinken.

    Ich hoffe, ich konnte Ihnen weiterhelfen.

    Mit freundlichen Grüßen
    Dr. Heike Jürgens

  12. Hallo Frau Dr. Jürgens,

    zu welcher Tageszeit sollte denn der Aroniasaft eingenommen werden (evtl. auf nüchternen Magen ) ? Und die 100 ml über den Tag verteilt oder auf einmal ?

    Vielen Dank
    Kathrin Braun

  13. Hallo Danni,

    falls Sie Ihren Sohn stillen, rate ich dazu, ihn bis zum einschließlich 6. Monat weiterhin voll zu stillen und ihm dann ab dem 7. Monat teelöffelweise verdünnten Aroniasaft (den Muttersaft mit der doppelten Menge Wasser verdünnen) zu geben. Erst 1 Teelöffel verdünnten Muttersaft am Tag für drei Tage, dann können Sie die Dosis auf max. 3 Teelöffel am Tag erhöhen. Wenn er älter wird, können Sie weiter die Menge erhöhen und schauen, wie er es verträgt.

    Ich bin generell beim Zufüttern von unbekannten Lebensmitteln nach dem Stillen für die langsamere Erhöhung der Dosierung, um zu schauen, ob sich evt. Unverträglichkeiten einstellen.

    Ich hoffe, dass ich Ihnen weiterhelfen konnte.

    Mit freundlichen Grüßen
    Dr. Heike Jürgens

  14. Hallo Frau Jürgens,

    mein 4 Monate alter Sohn hat eine dilatative Kardiomyopathie sowie einen milden grauen Star. Ich würde ihm gerne Aroniasaft geben. Darf er den schon trinken? Wenn ja wie viel und soll man ihn verdünnen?

    Vielen Dank.
    Danni

  15. Hallo Frau Rauter,

    weichen Sie die getrockneten Aroniabeeren über Nacht ein und verwenden Sie das Einweichwasser zusammen mit den Beeren. Das Mahlen der getrockneten Beeren soll nur mit einem Spezialverfahren klappen. Aber Versuch macht klug.

    Gerbsäuren sind sekundäre Pflanzenstoffe und gesundheitsfördernd, da sie u.a. antimibrobiell wirken. Sie schmecken allerdings etwas bitter und bewirken die Festigkeit der Beeren, sodass die Beeren pur nur schwer genießbar sind. Ein bis zwei Eßlöffel am Tag ist eine gute Dosierung. Verwenden Sie doch alternativ Aroniabeerenpulver, das leicht dem Müsli oder einem Getränk zugefügt werden kann und relativ geschmacksneutral ist.

    Ich hoffe, dass ich Ihnen helfen konnte.

    Mit freundlichen Grüßen
    Dr. Heike Jürgens

  16. Hallo Frau Dr. Jürgens,
    ich habe mir getrocknete Aroniabeeren gekauft und kaue etwas unbefriedigt darauf herum.
    Nun habe ich gelesen, dass man sie wegen der Gerbsäure “so” nicht essen soll!?
    Meine Frage wäre…..kann ich sie in der elektr.Kaffeemühle zu Pulver mahlen oder besser einweichen und am anderen Tag zum Müsli geben?
    Ich vermute , dass 1-2 Esslöffel pro Tag bei beiden Möglichkeiten ausreichend wären?!
    Vielen Dank
    Dagmar Rauter

  17. Hallo Frau Münzenberg,

    es gibt auch Pulver, aus vollreifen, ganzen, getrockneten, Bio Aroniabeeren (Aronia Melanocarpa), die in einem Spezialverfahren vermahlen werden und ohne jegliche Zusätze auskommen und Rohkostqualität aufweisen.
    Das Aroniapulver, welches ich empfehlen kann, besteht aus den ganzen Aroniabeeren und nicht aus dem Trester. In meinem Artikel: “Inhaltsstoffe der Aroniabeere” habe ich das Pulver unter den “Naturprodukten” gegen Ende des Artikels aufgeführt. Wenn Sie 2 gehäufte Teelöffel von dem Pulver am Tag einnehmen, sind Sie gut mit Vitalstoffen versorgt.

    Mit freundlichen Grüßen
    Dr. Heike Jürgens

  18. Hallo,
    auf der Suche nach Information über die Aroniabeere bin ich als erstes auf diesen interessanten Seiten gelandet. Mein Heilpraktiker meinte, er hätte erfahren, daß diese Beere noch besser bei Arteriosklerose wirkt als Wuweizi (= Schisandra), was ich bisher zusätzlich zu ASS eingenommen habe. Ich würde das gern ausprobieren. Wegen Fruktosemalabsorption, Mund-, Magen- + Darmentzündungen wäre ein in tablettenform erhältliches Präparat vermutlich besser. Kann das genauso wirkungsvoll sein und wieviel Wirkstoffgehalt sollte pro Tablette enthalten sein.
    Sind denn Gegenanzeigen oder Nebenwirkungen bekannt?
    Könnten Sie Produkte (gern auch bio angebaut und sorgfältig verarbeitet) empfehlen?
    Vielen Dank schon mal.
    Freundliche Grüße
    Uschi Münzenberg

  19. Sehr geehrte Frau Blandfort,

    selbstverständlich können Ihre Kinder den Saft trinken.

    Meine Empfehlung wäre, dass Ihr älteres Kind ungefähr die Hälfte trinkt, als die Empfehlung für Erwachsene lautet, also ca. 50 ml.
    Ihr jüngeres Kind ca. 25 ml. Mischen Sie doch den Direktsaft in Orangensaft, dann schmeckt er milder. Sie können auch den Super-7-Direktsaft
    nehmen, falls der Aroniasaft zu herb ist für Ihre Kinder. Dieser Saft schmeckt milder und ist gerade jetzt auch in der kalten Jahreszeit zur
    Stärkung des Immunsystems ebenfalls sehr zu empfehlen.

    Herzliche Grüße
    Dr. Heike Jürgens

  20. Hallo
    ich habe aronia direktsaft bekommen. Dürfen meine Kinder 3 und 7 auch davon bekommen. Wenn ja wieviel?
    Gruß Blandfort Pia

  21. Ich habe die gleiche Frage, die Herr Christmann Ihnen am 23. Juli 2010 gestellt hatte, zu der ich aber keine Antwort fand.
    Können Sie dazu eine Aussage treffen, wieviel getrocknete Beeren pro Tag sinnvoll sind, um eine Wirkung zu erzielen? Ich würde die Beeren auch gerne morgens im Müsli verwerten.
    Gruß
    Hella Heidötting

  22. Sehr geehrte Frau Unger,

    Sie können die Früchte an der Luft im Freien, auf dem Dachboden oder auch in einem Dörrgerät trocknen. Die Früchte müssen regelmäßig gewendet werden.

    Mit freundlichen Grüßen
    Dr. Heike Jürgens

  23. Sehr geehrte Frau Dr. Jürgens,
    ich habe in meinem Garten 2 handvoll Aroniabeeren geerntet und möchte sie trocknen. Können Sie mir dazu etwas empfehlen? Ich fürchte, im Backofen gehen wertvolle Inhaltsstoffe verloren. Gibt es ein schonendes Verfahren?
    Vielen Dank im Voraus und freundliche Grüße
    Ingrid Unger

  24. Sehr geehrter Herr Bönig,

    in der Literatur wird bei der Aroniabeere 0,0064 mg Jod/100 g Trockensubstanz angegeben, was relativ gesehen ca. sechs Mal so hoch wie bei Johannisbeeren, bzw. drei bis vier Mal so hoch wie bei anderen Früchten sein soll. Nun sind 6,4 Mikrogramm Jod als absoluten Wert gesehen nicht viel, wenn man davon ausgeht, dass durchschnittlich 180 – 200 Mikrogramm Jod pro Tag von der Deutschen Gesellschaft für Ernährung (DGE) empfohlen werden. Auch kommt bei dem von Ihnen genannten Saft auch noch ein Verdünnungseffekt hinzu, wodurch die Jodmenge sich dann noch zusätzlich auf ein größeres Volumen verteilt. Die weiteren Inhaltsstoffe der Aroniabeere habe ich in den von Ihnen kommentierten Artikel aufgeführt (Anthocyanidingehalt) bzw. weiter unten als Antwort auf den Kommentar von Frau Holtay-Mayer angegeben. Ich werde in den nächsten Wochen einen weiteren Artikel über Aroniabeeren schreiben, indem ich weitere Angaben zu Inhaltsstoffen mit Literaturstellen mache. Danke für Ihre Anfrage !

    Mit freundlichen Grüßen
    Dr. Heike Jürgens

  25. Sehr geehrte Damen und Herren,

    ich hätte gerne die Nährwertangaben des Saftes gewusst? Insbesondere wieviel Jod sind auf 100ml Saft enthalten.

    Viele Grüße

    Jan-Peter Bönig

  26. Sehr geehrter Herr Meinrad,

    mir sind keine derartigen Hautreaktionen nach Genuss von Aroniasaft bekannt. Wohl aber kenne ich einen Betroffenen, der auf Äpfel mit ähnlichen Beschwerden reagiert, wie Sie sie schilderten. Dieser Betroffene leidet darüberhinaus an Heuschnupfen und Neurodermitis.

    Mit freundlichen Grüßen
    Dr. Heike Jürgens

  27. Sehr geehrte Frau Dr. Jürgens,
    sind Ihnen Hautreaktionen wie Juckreiz und Pusteln nach Genuss des Aroniasaftes bekannt? Wenn ja, bitte ich um eine kurze Beschreibung warum es dazu kommt.
    Vielen Dank für Ihre Mühe.

  28. sehr geehrte frau dr. juergens,
    habe die aronia-beere für mich entdeckt, und möchte in erfahrung bringen wieviel der trockenfrüchte ich nehmen kann. beim saft sind es ja als empfehlung 100 ml. können sie mir sagen, welche menge das an trockenfrüchte sind, die ich zu mir nehmen sollte.
    mit greundlichen grüßen
    uwe.l

  29. Liebe Frau Bamberger,

    mindestens 100 ml am Tag, da der Anthocyangehalt von 231 mg/100 ml zur gesundheitlichen Vorsorge als angemessen gilt.

    Herzliche Grüße !

  30. Hallo
    Wieviel soll man am Tag vom Saft trinken.Bitte schreibt mir eine antwort.

    DANKE

  31. Hallo,Dr.Jürgens
    Ich habe in meinem Garten seit letztem Jahr einen Aroniastrauch in meinem Garten und war überrascht,wieviele Beeren schon in diesem Sommer hingen.
    Ich habe über einige Wochen täglich zehn Beeren frisch gegessen.Nun habe ich gelesen,daß das nicht so gut ist.Stimmt das und wenn ja,wieso? Mir sind sie gut bekommen.
    Mfg.Silvia Bäsel

  32. Wo kann ich Produkte der Aroniabeere kaufen.
    Im Voraus vielen Dank für Ihre Bemühungen.

    Mit freundlichen Grüßen
    Ernst Weber

  33. Guten Tag, ist die Aronia Beere denn verträglich bei darmentzündlichen Prozessen und bei Fruktosemalabsorption? VG S. Scherer

  34. Hallo Frau Dr. Jürgens,
    danke für den sehr informativen Artikel. Ich würde die Aroniabeere gerne als getrocknete Beere in meinem täglichen Müsli essen. Könnte Sie mir bitte sagen, wieviel Beeren (oder Gramm) man täglich davon verzehren darf/soll/kann?
    Vielen Dank und freundliche Grüße aus dem schönen Schwarzwald
    M. Christmann

  35. Hallo, ich hätte gerne die Nährwertangaben des Saftes gewusst??? wieviel Kohlenhydrate/Zucker pro 100ml Saft enthalten sind.??

    Danke

    Hallo Frau Holtay-Mayer,

    hier sind die Nährwertangaben, die Sie benötigen, bezogen auf 100 ml Saft:
    Eiweiß: 0,2 g
    Kohlenhydrate: 13,3 g
    Zucker: 7,7 g
    Fett: 0,1 g
    Ballaststoffe: 0,5 g
    BE: 1,11
    Anthocyane: 231 mg

    Ich hoffe, dass ich Ihnen damit helfen konnte.

    Mit freundlichen Grüßen
    Dr. Heike Jürgens

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